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Britische Royals - Prinz Andrew: Besuch bei Epstein war nicht "geziemend"

Britische Royals  

Prinz Andrew: Besuch bei Epstein war nicht "geziemend"

16.11.2019, 11:01 Uhr | dpa

Britische Royals - Prinz Andrew: Besuch bei Epstein war nicht "geziemend". Prinz Andrew bereut den Aufenthalt bei dem mittlerweile verstorbenen mutmaßlichen Sexualstraftäter Epstein.

Prinz Andrew bereut den Aufenthalt bei dem mittlerweile verstorbenen mutmaßlichen Sexualstraftäter Epstein. Foto: Swen Pförtner/dpa. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Prinz Andrew (59) bereut den Aufenthalt bei dem mittlerweile verstorbenen mutmaßlichen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

In einem veröffentlichten Auszug aus einem BBC-Interview sagte er, sein Verweilen bei Epstein sei "für ein Mitglied der Königlichen Familie nicht geziemend" und "enttäuschend". Der US-Multimillionär hatte sich Anfang August in einem Gefängnis in Manhattan das Leben genommen. Ihm wurde vorgeworfen, minderjährige Mädchen zur Prostitution gezwungen zu haben. Andrew war wie viele andere Prominente mit Epstein befreundet. Der Prinz sieht sich deswegen schweren Vorwürfen ausgesetzt.

Bereits im Sommer hatte er sich deshalb zu einer Erklärung genötigt gefühlt. Laut BBC äußerte sich der zweitälteste Sohn von Königin Elizabeth II. nun das erste Mal zu Fragen zu dem Missbrauchsskandal um den gestorbenen US-Multimillionär. Am Samstagabend (22 Uhr MEZ) soll das Interview bei BBC 2 ausgestrahlt werden.

Immer wieder waren Aufnahmen aufgetaucht, die Andrew mit Epstein oder in dessen Anwesen in New York zeigten - selbst nachdem der Multimillionär bereits eine erste Gefängnisstrafe wegen der Vorwürfe abgesessen hatte. Andrew sagte, er trete sich täglich selbst dafür, dass er auch nach der Verurteilung noch bei Epstein gewesen sei, weil es "für ein Mitglied der Königlichen Familie nicht geziemend" sei. Vielmehr bemühe sich die Königliche Familie, die höchsten Standards und Bräuche aufrechtzuerhalten. Er habe enttäuscht, so einfach sei das.

Andrew wiederholte, er habe keine Erinnerung an ein Treffen mit einer Frau, die sage, sie sei im Alter von 17 Jahren zu Sex mit ihm gezwungen worden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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