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Science-Fiction-Saga: Richard E. Grant ist von "Star Wars" besessen

Science-Fiction-Saga  

Richard E. Grant ist von "Star Wars" besessen

24.12.2019, 11:04 Uhr | dpa

Science-Fiction-Saga: Richard E. Grant ist von "Star Wars" besessen. Für Richard E.

Für Richard E. Grant ging ein Traum in Erfüllung. Foto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Für den britischen Schauspieler Richard E. Grant hat sich mit seiner Rolle im Film "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" einen Jugendtraum erfüllt.

"Ich bin begeistert", sagte der 62-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in London. "Ich hab den ersten 'Star Wars'-Film im Jahr 1977 gesehen, als ich 20 Jahre alt und ein Schauspielstudent war." Seit diesem Kinoerlebnis sei er von der berühmten Weltraumsaga "besessen", verriet Grant. "Ich hab all die Spielzeuge, die Actionfiguren, die Raumschiffe. Ich habe Kisten, die mit dem Zeug voll sind, weil ich so ein Fan bin."

In "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" spielt Grant den bösartigen General Pryde. Die Geheimniskrämerei und die Sicherheitsvorkehrungen rund um die Dreharbeiten waren für den Schauspieler, der 2018 für einen Oscar als bester Nebendarsteller ("Can You Ever Forgive Me?") nominiert war, etwas Neues.

Nicht mal das Drehbuch durfte Grant mit nach Hause nehmen. "Ich habe meine Seiten morgens bekommen, wenn ich zur Arbeit ging", erzählte er. "Dafür musste ich mich anmelden, und am Ende des Tages musste ich sie wieder abgeben und mich abmelden. Man durfte sie nicht mitnehmen, also musste man tagsüber schnell lernen."

Grant äußerte Verständnis für die Maßnahmen, schließlich sei das Interesse an den Dreharbeiten hoch gewesen. "Es flogen Drohnen von Zeitungen über uns, Leute haben versucht, etwas rauszukriegen", sagte er. "Einige von der Presse haben versucht, die Mitarbeiter der Make-up- und Kostümabteilung zu bestechen, um Informationen zu bekommen oder Fotos von Spoilern."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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