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  • Kelly Family im Interview: "Wir haben 30 Jahre lang 'Big Brother' erlebt"


Interview
Unsere Interview-Regel

Der Gespr├Ąchspartner muss auf jede unserer Fragen antworten. Anschlie├čend bekommt er seine Antworten vorgelegt und kann sie autorisieren.

"Das war ein Fehler": Geschwister zogen sich aus Angst zur├╝ck

  • Martin Trotz
  • Arno W├Âlk
M. Holzhauer, M. Trotz, M. Lueft und A. W├Âlk

Aktualisiert am 21.05.2019Lesedauer: 8 Min.
Kathy, Johnny, Angelo und Patricia Kelly bei einem Auftritt nach der Reunion.
Kathy, Johnny, Angelo und Patricia Kelly bei einem Auftritt nach der Reunion. (Quelle: imago images / osnapix)
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Besuch von der Kelly Family bei t-online.de. Patricia, Kathy, Angelo und John zeigen viel Interesse an unserer Arbeit in der Redaktion. Die vier sind zu Sp├Ą├čen aufgelegt, blicken aber auch auf Zeiten zur├╝ck, die nicht immer einfach waren: Zeiten des Mega-Erfolgs.

Es dauert eine ganze Weile bis wir mit unserem Interview beginnen k├Ânnen. Patricia Kelly und ihre drei Geschwister haben sich viel zu erz├Ąhlen. "Ihr m├╝sst uns einfach unterbrechen, weil wir reden, reden, reden", merkt sie an. Und das stimmt. Man hat sich l├Ąnger nicht gesehen. Aber: Im weiteren Verlauf dieses Jahres haben die Kellys daf├╝r umso mehr miteinander zu tun. Gleich zwei Touren der wiedervereinten Kelly Family stehen an. Nicht nur darum geht es in unserem ausf├╝hrlichen Interview.


Die Kelly Family damals und heute

Patricia Kelly 1994
Patricia Kelly 2019
+15

V.l.: Angelo, Kathy, Patricia und John Kelly: Die vier besuchten die t-online.de-Redaktion in Berlin.
V.l.: Angelo, Kathy, Patricia und John Kelly: Die vier besuchten die t-online.de-Redaktion in Berlin. (Quelle: Robert Recker)
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t-online.de: Seit zwei Jahren steht ihr wieder gemeinsam auf der B├╝hne. Zwischendurch war es lange ruhig um euch als Band. Warum hat es so lange gedauert, bis ihr wieder zusammengefunden habt?

Kathy: Wir mussten einfach erstmal wieder zu dem Punkt kommen, dass wir direkt miteinander sprechen. Nicht ├╝ber Manager oder Sekret├Ąrin. Das hat Jahre gedauert.

Patricia: Wir haben es in den Neunzigern einfach ├╝bertrieben. Dann waren wir ausgebrannt und jeder musste erstmal seinen Weg gehen. Aber das war gut so. Alles braucht seine Zeit. Jetzt sind wir reif genug und wollen das auch wirklich. Man wird ├Ąlter, man wird ruhiger.

John: Naja, das ist f├╝r jeden anders. Die beiden sprechen f├╝r sich. Ich f├╝r meinen Teil habe meine Beziehungen mit den Geschwistern immer gepflegt. Ich habe mit allen ein gutes Verh├Ąltnis.

Bist du das ausgleichende Element?

John: Ich wei├č es nicht. Es gibt ├╝berall Hochs und Tiefs. Beziehungen ├Ąndern sich. Der Anfang unserer Reunion war tats├Ąchlich nicht ganz einfach. Aber nach 50 gemeinsamen Terminen und ├╝ber 70 Fernsehshows war alles viel positiver. Wir haben zusammen geweint, haben uns in den Arm genommen. Es ist alles auf der professionellen und auf der pers├Ânlichen Ebene viel besser geworden. Das ist erstaunlich. Es ist nicht perfekt, aber deswegen machen wir auch weiter.

Und euer Comeback l├Ąuft ja wirklich hervorragend.

Kathy: Wir m├╝ssen aber auch der Presse ein gro├čes Dankesch├Ân aussprechen. Man war dieses Mal sehr lieb mit uns. Vielleicht hat das was damit zu tun, dass eine bestimmte Generation von Frauen nun arbeitet, die noch von fr├╝her Kelly-Family-Fan sind.

Patricia: In den Neunzigerjahren gab es eine Welle in den Medien, die war komplett gegen uns. Aber das war nicht die Schuld der Presse allein. Wir haben damals den Fehler gemacht, dass wir uns zur├╝ckgezogen haben, weil wir Angst hatten. Ich glaube, dadurch sind viele Ger├╝chte entstanden. Das war ein Fehler von uns, aber wir haben daraus gelernt.

In den Neunzigern f├╝llte die Familie riesige Veranstaltungsorte.
In den Neunzigern f├╝llte die Familie riesige Veranstaltungsorte. (Quelle: imago images / teutopress)

Aber gab es bei euch einen Zeitpunkt, an dem ihr gesagt habt, jetzt kommt die Wiedervers├Âhnung oder war das ein Prozess, dass ihr euch wieder angen├Ąhert habt?

Patricia: Bevor das Comeback ├╝berhaupt m├Âglich war, mussten sich die meisten von uns untereinander einigerma├čen gut verstehen. Manche haben sich ja schon prima verstanden. Es musste eine Basis da sein. Das hei├čt, es gab eine Vorarbeit auf pers├Ânlicher Ebene. Und ich bin auch davon ├╝berzeugt, dass das Alter eine gro├če Rolle spielt. Fr├╝her sind wir bei jeder Kleinigkeit ausgerastet, immer von null auf hundert. Heute denkt man bei vielen Dingen, dass es sich gar nicht lohnt, sich deshalb aufzuregen. Man muss einfach immer das gro├če Ganze im Blick haben. Therapiesitzungen brauchten wir aber ├╝brigens nicht. Wir haben das vor der Presse erledigt.

Inwiefern habt ihr fr├╝her zu sehr aufeinander gehangen? Erst das Hausboot, dann Schloss Gymnich. War es vielleicht ein gro├čer Fehler, zusammen auf das Schloss zu ziehen? W├Ąre andernfalls die Kelly Family zu einem fr├╝heren Zeitpunkt wieder zur├╝ckgekommen?

Angelo: Das hatte mit dem Alter zu tun. Ich war damals mit 18 Jahren der J├╝ngste. Ich glaube, da war es einfach schon an der Zeit, dass jeder f├╝r sich seine eigene Familie gr├╝ndet und seinen eigenen Weg geht. Egal, ob das auf Schloss Gymnich oder woanders gewesen w├Ąre, es w├Ąre so oder so in jener Zeit passiert.

Kathy: Wir haben 30 Jahre lang "Big Brother" erlebt. (lacht)

Angelo: Aber die Zeit auf dem Boot, das ja viel kleiner war als das Schloss, und auch in den Bussen, war toll. Ich glaube, alle von uns haben wirklich sch├Âne Erinnerungen daran. Wir hatten eine unglaublich tolle Kindheit.

Das Hausboot der Kelly Family: Darauf lebte die Familie w├Ąhrend der Hochphase ihres Erfolges in den Neunzigern.
Das Hausboot der Kelly Family: Darauf lebte die Familie w├Ąhrend der Hochphase ihres Erfolges in den Neunzigern. (Quelle: imago images / teutopress)

Patricia: F├╝r mich pers├Ânlich war der Erfolg das Belastende, nicht dass wir immer aufeinander gehangen haben. Aber durch diesen Erfolg war unsere Freiheit so eingeschr├Ąnkt. Das war f├╝r mich pers├Ânlich das Schlimmste.

John: Die Kelly Family existiert schon seit 1975. Wir haben schon alles M├Âgliche zusammen erlebt. Wir haben H├Âhen und Tiefen zusammen erlebt und viele Extreme. Ich glaube, nur deshalb ist dieses Comeback m├Âglich. Es gibt etwas, das uns verbindet, auch wenn wir manchmal unterschiedlich denken. Aber wir haben gemeinsam schon vor drei Leuten gesungen oder auch vor Hunderttausenden. Dieser Zusammenhalt, ein gemeinsames Ziel, das ist etwas, das uns keiner nehmen kann. Das ist einmalig. Wir waren 25 Jahre nonstop zusammen ÔÇô 24 Stunden am Tag, privat und beruflich. Welche Band kann so etwas vorweisen?

Wahrscheinlich keine...

Angelo: Das Comeback heute ist auch nicht rein musikalisch, wir haben in den letzten zwei bis drei Jahren viel ├╝ber unsere Story erz├Ąhlt. In den Neunzigern gab es Zeitungen und vielleicht Viva. Jetzt gab es ganze TV-Dokus ├╝ber uns. Die gro├če Masse hat unsere Story dadurch erst richtig kennengelernt. Ich glaube, die H├Ąlfte der Faszination Kelly Family ist die Musik, die andere H├Ąlfte macht unsere Geschichte aus.

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Hinter dem Hafentor lag das Hausboot der Familie: Fans kamen in Scharen dorthin gepilgert, harrten bei Wind und Wetter vor dem Tor aus. Doch das Gel├Ąnde wurde rund um die Uhr bewacht. Die Kellys zogen sich zur├╝ck, wollten ihre Privatsph├Ąre irgendwdie sch├╝tzen.
Hinter dem Hafentor lag das Hausboot der Familie: Fans kamen in Scharen dorthin gepilgert, harrten bei Wind und Wetter vor dem Tor aus. Doch das Gel├Ąnde wurde rund um die Uhr bewacht. Die Kellys zogen sich zur├╝ck, wollten ihre Privatsph├Ąre irgendwdie sch├╝tzen. (Quelle: picture-alliance / dpa)

John: F├╝r mich ist das Wichtigste an der Kelly Family, was wir den Menschen gebracht haben. Wenn ich daran denke, dass die Leute auf unseren Konzerten mit Tr├Ąnen in den Augen und Danke-Schildern vor der B├╝hne stehen, dann bekomme ich G├Ąnsehaut. Diese ganze harte Arbeit hat sich f├╝r mich gelohnt.

Okay. Dann hast du jetzt schon die Konzerte angesprochen: Wie f├╝hlt sich das an, dass einige Shows eurer Jubil├Ąumstour schon ausverkauft sind?

Patricia: Das ist mega. Es ist ja nicht so, dass man irgendwann abgestumpft ist. Im Gegenteil: Man sch├Ątzt es jetzt viel mehr. Als wir noch jung waren, haben wir das alles f├╝r selbstverst├Ąndlich genommen. Aber diese Fan-Treue ist nicht selbstverst├Ąndlich. Wir sind extrem dankbar daf├╝r und wir genie├čen die Konzerte mehr denn je. Der Moment ist viel pr├Ąsenter. Es ist grandios.

Angelo: Mit dem Comeback hatten wir ja schon viele ausverkaufte Termine. Aber es wurde immer noch mehr, weil es sich rumgesprochen hat, dass die Konzerte gut sind. Jetzt geht es nochmal auf Tournee. Dass wir das weiterhin so erleben d├╝rfen, ist schon krass. Es sind riesige Veranstaltungsorte und ein riesiges Publikum.

Habt ihr einen ├ťberblick? Es sind ja wahrscheinlich viele Fans aus den Neunzigern, aber kommen auch neue Fans dazu?

Angelo: Wir haben ein gewisses Kernpublikum aus den Neunzigern. Aber nat├╝rlich auch Fans, die noch ├Ąlter sind. Bei unseren ersten Hits war ich ja nicht mal geboren. Wir haben mittlerweile mehrere Generationen Fans. Jetzt kommen auch j├╝ngere dazu.

Patricia: Ja, es gibt wirklich auch Teenies, die jetzt Fans sind. Auch welche, deren Eltern fr├╝her keine Fans waren.

Wie haltet ihr eigentlich untereinander Kontakt? Habt ihr eine WhatsApp-Gruppe mit allen Geschwistern?

Die Antwort sehen Sie hier im Video:

Eure "Over The Hump"-Tour Ende des Jahres hat ├╝ber 40 Termine. Ihr habt alle noch eigene Projekte am Laufen und seht euch teilweise gar nicht so oft. Wie schwierig ist es da manchmal, gemeinsame Termine zu finden?

Angelo: Wir leben in verschiedenen L├Ąndern, jeder hat viel zu tun, Familie, eigene Projekte. Das Comeback ist f├╝r uns erfolgreich, aber es ist auch eine M├Âglichkeit f├╝r uns, mehr voneinander zu sehen. Wir verbringen mehr Zeit zusammen, erleben mehr zusammen. Es schwei├čt uns zusammen. Nach den letzten zwei Jahren haben wir eine noch bessere Beziehung zueinander, weil wir aktiv etwas erreicht haben. Wir haben zusammen gek├Ąmpft, das war nicht einfach eine Geburtstagsfeier, das war auch Arbeit und wir haben gemeinsam etwas geschaffen.

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Patricia: Es gab den Fall, dass wir eine knallharte Grippe auf Tour hatten. Mit Gliederschmerzen und allem Drum und Dran und Johnny hat seine Stimme verloren. Aber er hat trotzdem seine Solos gesungen. Ich wei├č nicht, wie ÔÇô die Fans haben mitgeholfen. In solchen Momenten hat man Respekt voreinander.

Angelo: Generell: Du gehst auf die B├╝hne, stehst vor zehn- bis zwanzigtausend Menschen. Du gehst als Mannschaft raus, willst das beste Ergebnis bringen und die Menschen von den St├╝hlen rei├čen. Wenn du das schaffst und zusammen runter kommst und jeder wei├č: Ohne dich h├Ątte ich das nicht hinbekommen. Das verbindet, das macht stark.

Patricia: Und jetzt machen Johnny und Kathy weiter. Angelo, du bist jetzt ruhig. (lacht)

John: Das ist wie bei einer Fu├čballmannschaft. Alle m├╝ssen in eine Richtung ziehen. Der Ball muss rein. Nur wenn alle durchziehen, kommt es so r├╝ber, wie es soll. Das Publikum sp├╝rt, dass diese Kelly-Energie von fr├╝her wieder da ist. Dieses Gef├╝hl. Wenn das auf der B├╝hne nicht dabei ist, merken die Leute das sofort. Aber sie wollen mehr, deshalb geben wir weiter Konzerte. Wir wollen das weiter erleben und die Fans auch.

Patricia: Wir wollen mehr, mehr, mehr.

Die Geschichte der Kelly Family im Schnelldurchlauf
Ende der Siebziger reiste die Kelly Family als Stra├čenmusiker durch Europa und die USA. 1980 schaffte es der Song "Who'll Come with Me" auf Platz 1 der belgischen und niederl├Ąndischen Charts. 1994 erschien das Album "Over the Hump" ÔÇô der endg├╝ltige Durchbruch f├╝r die Familie, die zeitweise in einem Hausboot oder in einem Doppeldeckerbus lebte. In den Neunzigerjahren waren sie Megastars, sangen einmal vor 250.000 Menschen. Nach dem Tod des Vaters Dan entwickelten sich die Geschwister in unterschiedliche Richtungen. 2017 feierten einige von ihnen ein gemeinsames Comeback. Maite und Michael Patrick Kelly sind heute erfolgreiche Solok├╝nstler.

Um nochmal auf ein aktuelles Thema sprechen zu kommen: Was sind eure Gedanken zum Brexit?

Auch hier gibt es die Antwort im Video:

Seid ihr dadurch befreit davon, Vorurteile zu haben?

Angelo: Also was Vorurteile angeht: Wir haben selber genug erlebt. Man hat uns geliebt und man hat uns gehasst. Manchmal hat man uns zuviel geliebt, ohne uns wirklich zu kennen. Manchmal hat man uns gehasst, ohne jemals eine Platte geh├Ârt, ein Konzert gesehen und uns einmal gegen├╝ber gestanden zu haben. Ich glaube, wir haben schon echt ein dickes Fell. Wenn man so etwas selbst erlebt hat, dann w├╝nscht man das niemand anderem. Ich diskriminiere niemanden, weil ich mir das selbst nicht w├╝nschen w├╝rde.

Patricia: Wir waren immer Au├čenseiter.

Die Kellys mit unserer Redakteurin Maria Holzhauer. Sie nahmen sich Zeit f├╝r einen Rundgang durch unsere Redaktion und ein ausf├╝hrliches Interview.
Die Kellys mit unserer Redakteurin Maria Holzhauer. Sie nahmen sich Zeit f├╝r einen Rundgang durch unsere Redaktion und ein ausf├╝hrliches Interview. (Quelle: Roland Recker)

Kathy: Man kann versuchen, sich f├╝r alles zu ├Âffnen. Aber man schafft es nicht, zu hundert Prozent alle Menschen, alle Kulturen zu verstehen. Man versucht es, aber man sucht auch seine eigene Heimat, wo man sich wohlf├╝hlt. Das ist ganz nat├╝rlich. Aber man lernt nie aus und man kann immer nur versuchen, sich mehr und mehr zu ├Âffnen. Perfekt kann man Vorurteile nicht ablegen.


Patricia:
Aber eins muss man wirklich sagen, das hat meine Putzfrau immer zu mir gemeint: Wir sind eine Multikultifamilie. Das stimmt einfach. Wir sind nicht nur in einem Land aufgewachsen, wir sind ├╝berall gewesen. Wir sind ├╝ber Jahre in vielen L├Ąndern gewesen, haben dort gewohnt. Das pr├Ągt. Wir sind schon sehr weltoffen.

Ein sch├Âner Abschluss. Vielen Dank f├╝r das Interview!

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