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Rekordpreise: Pink-Floyd-Frontmann versteigert Gitarren

Rekordpreise  

Pink-Floyd-Frontmann versteigert Gitarren

21.06.2019, 18:21 Uhr | dpa

Rekordpreise: Pink-Floyd-Frontmann versteigert Gitarren. Eine Solidbody E-Gitarre des Gitarrenherstellers Gretsch von circa 1963 aus David Gilmours Sammlung hat einen neuen Besitzer.

Eine Solidbody E-Gitarre des Gitarrenherstellers Gretsch von circa 1963 aus David Gilmours Sammlung hat einen neuen Besitzer. Foto: Kirsty Wigglesworth/AP. (Quelle: dpa)

New York (dpa) - Der Frontmann der Rockband Pink Floyd, David Gilmour (73), hat seine Gitarrensammlung für einen guten Zweck versteigert - und damit Rekordpreise erzielt.

Insgesamt seien bei der Auktion von 126 Gitarren in der Nacht zum Freitag 21,5 Millionen Dollar (etwa 19 Millionen Euro) zusammengekommen, teilte das Auktionshaus Christie's mit.

Das sei Rekord - noch nie sei eine Sammlung von Musikinstrumenten für so viel Geld versteigert worden. Bisheriger Rekordhalter sei der Musiker Eric Clapton gewesen, der seine Sammlung bei zwei separaten Auktionen 1999 und 2004 für insgesamt rund 12,5 Millionen Dollar versteigert habe.

Teuerstes Stück aus Gilmours Sammlung war eine Black Fender Stratocaster ("The Black Strat") von 1969, die für fast vier Millionen Dollar an einen anonymen Bieter ging. Nach Angaben des Auktionshauses wurde sie damit zur teuersten je versteigerten Gitarre. Mit der Gitarre war Gilmour oft aufgetreten und hatte viele Pink Floyd- und Solo-Alben damit aufgenommen.

Den Erlös will Gilmour der Klimaschutzorganisation ClientEarth spenden. "Der Klimawandel ist die größte Herausforderung, die die Menschheit je konfrontieren wird", sagte der Musiker laut Mitteilung. "Wir brauchen eine zivilisierte Welt für all unsere Enkelkinder und darüber hinaus, in der diese Gitarren gespielt und Lieder gesungen werden können."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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