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Nadja abd el Farrags neuer Chef im Interview


"Wir werden Naddel nichts verbieten"

t-online, Ricarda Heil

29.11.2017Lesedauer: 2 Min.
Nadja abd el Farrag: Die Bohlen-Ex hat einen neuen Job an Land gezogen.Vergrößern des BildesNadja abd el Farrag: Die Bohlen-Ex hat einen neuen Job an Land gezogen. (Quelle: WENN)
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Nadja abd el Farrag hat einen neuen Job. Aber weiß ihr neuer Chef eigentlich, worauf er sich einlässt? t-online.de hat nachgefragt.

Nach Alkohol-Eskapaden, einem Pleite-Skandal, einer Schock-Diagnose und mehreren Negativ-Schlagzeilen sieht Naddel endlich wieder Licht am Ende des Tunnels. Die Inhaber von Preisfuchs wollen der Ex von Dieter Bohlen jetzt aus der Misere helfen, haben der 52-Jährigen einen neuen Job gegeben.

Nach einem erfolgreichen Probearbeitstag auf dem Weihnachtsmarkt am Samstag hat Naddel den neuen Auftrag an Land gezogen. "Von meiner Seite hat das alles gut gepasst. Wir sind zufrieden", schwärmt Edgar Kelnberger im Gespräch mit t-online.de von seiner neuen Mitarbeiterin. Die wird in Zukunft das Werbegesicht für seine Secondhand-Möbelkette Preisfuchs sein und mit ihrem Antlitz auf Flyern, Plakaten und der Homepage für Schnäppchen werben.

Zudem soll sich die Skandalnudel bei neuen Filialeröffnungen und Veranstaltungen unters Volk mischen, sich mit Kunden unterhalten und Sonderpreise anpreisen. "Wir denken Naddel ist die Richtige dafür."

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"Wir verlassen uns mal darauf"

Doch was Edgar nicht weiß: Es ist nicht der erste Job, der ihr angeboten wurde. Immer wieder scheiterte sie. Nicht einmal Peter Zwegat konnte Nadja auf die Füße helfen. "Bevor wir Kontakt zu ihr aufgenommen haben, haben wir uns darüber eigentlich gar keinen Kopf gemacht." Dennoch sei er zuversichtlich: "Die Aussage von ihr war, dass sie sich anstrengen wird, weil sie will, dass es klappt. Wir verlassen uns mal darauf."

Über mögliche Konsequenzen – sollte sie mal nicht erscheinen – habe er sich noch keine Gedanken gemacht. "Wenn wir Termine haben, dann muss sie die fest einhalten", so Edgar. "Sie kann dann nicht von heute auf morgen sagen, dass sie nicht kommen kann. Das geht nicht." Zuverlässigkeit aber auch Pünktlichkeit setze er voraus. "Wenn das so nicht ist, dann müssen wir uns wieder von Naddel verabschieden."

"Das können wir ihr nicht verbieten"

Dass Nadja mal ein Alkoholproblem hatte, sei für die Inhaber kein Thema gewesen. "Den Absturz, den sie hatte, den haben wir mal im Fernsehen gesehen, aber das kann ja bei jedem Mal vorkommen." Gegen ein Gläschen Sekt auf einer Veranstaltung habe er nichts einzuwenden. "Dagegen kann doch niemand etwas sagen. Das können wir ihr auch nicht verbieten."

Mit dem neuen Job soll Naddel jetzt erstmal wieder auf die Beine kommen. "Sie kriegt einmal im Monat Gehalt. So viel, dass sie sich von dem Geld ihre Wohnung leisten und essen und trinken kann."

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