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Ermittlungen auf US-Bundesebene ausgeweitet

Von t-online, iger

Aktualisiert am 24.05.2018Lesedauer: 2 Min.
Harvey Weinstein: Es könnte doch noch zu einem Prozess kommen.
Harvey Weinstein: Es könnte doch noch zu einem Prozess kommen. (Quelle: Gareth Cattermole/ Getty Images)
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Für Filmmogul Harvey Weinstein kann es jetzt zu einer Anklage kommen: Die Ermittlungen gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs und sexueller Übergriffe sind auf US-Bundesebene ausgeweitet worden.

Über sieben Monate ist es her, dass die ersten Vorwürfe gegen Harvey Weinstein öffentlich wurden. Dutzende Frauen konfrontieren den Produzenten mit schweren Vorwürfen wegen Nötigung, sexueller Belästigung und Vergewaltigung. Eine weltweite Debatte über Missbrauch wurde ausgelöst.

Wie das "Wallstreet Journal" berichtet, wurde jetzt die Ausweitung der Ermittlungen auf Bundesebene angestrebt. Das heißt, dass nun ein Strafprozess geführt werden kann. Es soll festgestellt werden, ob der 66-Jährige Frauen dazu bewegt hat, über Staatsgrenzen zu reisen, damit sie belästigt werden können.

Folgen der bundesweiten Ermittlungen

Das nun bundesweite Ermittlungen angestrebt werden, gilt als unüblich. Fakt ist, dass in New York und Los Angeles bisher die Indizien noch keine Anklage gerechtfertigt haben.

Die "New York Times" berichtet zudem, dass auch geklärt werden soll, ob sich der 66-Jährige gegen das Anti-Stalking-Gesetz hinweggesetzt habe. Als möglicher Grund wird angeführt, dass er damit die Opfer eingeschüchtert haben könnte.

Paz de la Huerta: Die Schauspielerin erhebt ebenfalls gegen Harvey Weinstein schwere Missbrauchsvorwürfe.
Paz de la Huerta: Die Schauspielerin erhebt ebenfalls gegen Harvey Weinstein schwere Missbrauchsvorwürfe. (Quelle: Michael Buckner/ Getty Images)
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Weinsteins Anwalt Benjamin Brafman habe sich jetzt mit den Staatsanwälten getroffen. Er betont, dass sein Mandant keine Verbrechen begangen habe. Brafman sagt: "Herr Weinstein hat immer behauptet, dass er niemals rechtswidrige Handlungen getätigt hat."

Im Rahmen der neuesten Ermittlungen seien Bundesagenten nach London und Los Angeles gereist, damit Zeugen befragt werden können. Darunter seien auch Frauen, die die Vorwürfe bestätigen würden.

Dennoch: Die Ausweitung der Bundesuntersuchung würde nicht bedeuten, dass die lokalen Ermittlungen beendet seien. Demnach wird unter anderem der Fall der Schauspielerin Paz de la Huerta untersucht, die behauptet, dass der 66-Jährige sie zweimal in ihrer Wohnung vergewaltigt haben soll.

Zivilklagen machen Druck

Mehrere Zivilklagen erhöhen den Druck auf den Filmmogul. Im Februar hat die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft eine Klage gegen ihn und seinen Bruder Bob Weinstein erhoben. Die beiden sollen gegen Geschlechterdiskriminierung, sexuellen Missbrauch und sexuelle Belästigung verstoßen haben.

Harvey Weinstein und Georgina Chapman: Bei der "Vanity Fair Oscar Party" 2017 liefen die beiden noch gemeinsam über den roten Teppich.
Harvey Weinstein und Georgina Chapman: Bei der "Vanity Fair Oscar Party" 2017 liefen die beiden noch gemeinsam über den roten Teppich. (Quelle: Pascal Le Segretain/ Getty Images)

Es bleibt festzuhalten, dass seine Hollywood-Karriere als Chef der Filmproduktionsfirma Weinstein Company zu Ende ist. Seine Frau Georgina Chapman hat die Scheidung eingereicht und die Traumfabrik Hollywood hat sich von ihm abgewendet. Ob jetzt genug Beweise für ein Strafmaß vorliegen, wird sich bei den neuesten Ermittlungen zeigen.

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