Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars & Royals >

Heintje war eigentlich gar kein Mamasöhnchen

Wer hätte das gedacht!  

Heintje war eigentlich gar kein Mamasöhnchen

27.07.2018, 21:46 Uhr | mho, t-online.de

Heintje war eigentlich gar kein Mamasöhnchen. Heintje: Der Sänger offenbart, dass er eigentlich eher ein Papa-Söhnchen war.  (Quelle: imago / United Archives)

Heintje: Der Sänger offenbart, dass er eigentlich eher ein Papa-Söhnchen war. (Quelle: imago / United Archives)

Mit Heintje verbinden die meisten wohl seine Hits "Heidschi Bumbeidschi" oder "Mama". Letzterer machte ihn mit zwölf Jahren zum Star. Dabei war er eigentlich gar kein Muttersöhnchen.

"Ich darf das meiner Mutter Johanna eigentlich gar nicht sagen, aber ich habe immer zum Vater tendiert", erzählt Heintje alias Hein Simons jetzt der "Bild" und stellt noch einmal klar: "Ich war mehr Papa- als Mamakind." Er meint, dass Jungs vielleicht einfach mehr mit Papas anfangen könnten.

Hein Simons: Gemeinsam mit seiner Mutter lebt er auf einem Reiterhof in Belgien. (Quelle: imago / Eibner)Hein Simons: Gemeinsam mit seiner Mutter lebt er auf einem Reiterhof in Belgien. (Quelle: imago / Eibner)

"Ich bin froh, dass ich sie habe"

Hein Simons' Vater Hendrik ist bereits vor 30 Jahren an Lungenkrebs gestorben. Mutter Johanna lebt mit ihrem Sohn auf dem Reiterhof in Belgien. Nach einer Phase, in der sie gesundheitlich angeschlagen war, geht es ihr mittlerweile wieder besser. "Ich bin froh, dass ich sie habe", sagt Simons. Der Sänger und seine Frau Doris haben sich im Jahr 2014 getrennt. Sie haben drei gemeinsame Kinder.

51 Jahre ist es jetzt her, dass Heintje mit dem Lied "Mama" im Kindesalter zum Musikstar wurde. "Mama, du sollst doch nicht um deinen Jungen weinen. Mama, einst wird das Schicksal wieder uns vereinen", sang der Niederländer damals und hielt sich damit über ein Jahr lang in den deutschen Charts. Bestplatzierung: Rang 2. 

"Nicht speziell für mich geschrieben"

Doch nun, wo Hein Simons erklärt, dass er eigentlich eher ein Papakind gewesen sei, stellt man sich die Frage, warum er nicht "Papa", statt "Mama" gesungen hat. Doch auch dafür hat der heute 62-Jährige eine Erklärung parat: "Es ist ja gar nicht speziell für mich geschrieben worden. Es wurde 1940 schon vom italienischen Tenor Beniamino Gigli gesungen und auch von Connie Francis."

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Elegant und stilsicher - entdecken Sie die Eventlooks
bei MADELEINE
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018