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Taylor Swift wirbt für Demokraten – Trump mag ihre Musik jetzt weniger

Das gefällt ihm gar nicht  

Taylor Swift wirbt für Demokraten – so reagiert Trump

09.10.2018, 16:05 Uhr | dpa, mho, t-online.de

Sängerin Tylor Swift äußert sich politisch (Quelle: dpa)
Sängerin mischt sich in US-Wahlkampf ein

US-Popstar Taylor Swift hat nach langem Schweigen politisch Stellung bezogen und auf Ihrem Instagram-Account Unterstützung für Kandidaten der Demokraten im US-Bundesstaat Tennessee bekundet. (Quelle: dpa)

Taylor Swift: Die amerikanische Sängerin hat sich in den US-Wahlkampf eingemischt. (Quelle: dpa)


Lange Zeit war es in den Medien ruhig um Taylor Swift. Nun bricht sie ihr Schweigen und bezieht politisch Stellung – US-Präsident Donald Trump gefällt das nicht.

Auf ihrem Instagram-Account spricht Sängerin Taylor Swift den Kandidaten der Demokraten im US-Bundesstaat Tennessee ihre Unterstützung aus. Bisher sei sie vor politischen Äußerungen immer zurückgeschreckt, doch etliche persönliche und öffentliche Ereignisse in den letzten zwei Jahren hätten sie dazu getrieben, vor den Zwischenwahlen am 6. November ihre Stimme zu erheben, schreibt 28-Jährige.

"Es ist wichtig, wählen zu gehen"

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I’m writing this post about the upcoming midterm elections on November 6th, in which I’ll be voting in the state of Tennessee. In the past I’ve been reluctant to publicly voice my political opinions, but due to several events in my life and in the world in the past two years, I feel very differently about that now. I always have and always will cast my vote based on which candidate will protect and fight for the human rights I believe we all deserve in this country. I believe in the fight for LGBTQ rights, and that any form of discrimination based on sexual orientation or gender is WRONG. I believe that the systemic racism we still see in this country towards people of color is terrifying, sickening and prevalent. I cannot vote for someone who will not be willing to fight for dignity for ALL Americans, no matter their skin color, gender or who they love. Running for Senate in the state of Tennessee is a woman named Marsha Blackburn. As much as I have in the past and would like to continue voting for women in office, I cannot support Marsha Blackburn. Her voting record in Congress appalls and terrifies me. She voted against equal pay for women. She voted against the Reauthorization of the Violence Against Women Act, which attempts to protect women from domestic violence, stalking, and date rape. She believes businesses have a right to refuse service to gay couples. She also believes they should not have the right to marry. These are not MY Tennessee values. I will be voting for Phil Bredesen for Senate and Jim Cooper for House of Representatives. Please, please educate yourself on the candidates running in your state and vote based on who most closely represents your values. For a lot of us, we may never find a candidate or party with whom we agree 100% on every issue, but we have to vote anyway. So many intelligent, thoughtful, self-possessed people have turned 18 in the past two years and now have the right and privilege to make their vote count. But first you need to register, which is quick and easy to do. October 9th is the LAST DAY to register to vote in the state of TN. Go to vote.org and you can find all the info. Happy Voting! 🗳😃🌈

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"Ich habe immer und werde immer meine Stimme dem Kandidaten geben, der die Menschenrechte schützt und für sie kämpft", kündigt Taylor Swift in ihrem ausführlichen Post an. Zudem kritisiert sie die republikanische Kandidatin Marsha Blackburn scharf, die derzeit den siebten Wahlbezirk von Tennessee im Repräsentantenhaus vertritt und dieses Jahr einen Sitz im Senat anstrebt. Blackburns politische Bilanz "erschreckt mich", schreibt die Musikerin. Sie werde stattdessen den demokratischen Senatskandidaten Phil Bredesen im Rennen um einen Abgeordnetensitz für Tennessee unterstützen.

Taylor Swift fordert alle ihre Follower auf, wählen zu gehen und die Stimme dem Kandidaten zu geben, der am ehesten mit den eigenen Werten übereinstimmt. "Viele von uns werden nie einen Kandidaten oder eine Partei finden, mit denen sie bei einem Thema hundertprozentig übereinstimmen, aber es ist trotzdem wichtig, wählen zu gehen", betont sie.

"Ich mag Taylors Musik jetzt 25 Prozent weniger"

Nach ihrer Äußerung hat Taylor Swift einen Fan weniger, was ihr allerdings nichts ausmachen dürfte: US-Präsident Donald Trump sagte am Montag, ihm gefielen ihre Songs nun "25 Prozent weniger". Er sagte zudem, dass Taylor Swift nichts über Blackburn wisse.

Die "Shake It Off"-Interpretin gilt als eine der erfolgreichsten Künstlerinnen weltweit und verbrachte einen Teil ihrer Jugend in der Stadt Hendersonville in Tennessee. Geboren wurde sie im US-Bundesstaat Pennsylvania. Mittlerweile lebt sie in New York City. 

Verwendete Quellen:

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