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Eva Imhof: Durch Miriam Pielhau wachgerüttelt

Sie waren beste Freundinnen  

Eva Imhof: Durch Miriam Pielhau wachgerüttelt

Von Janna Specken

31.01.2019, 15:14 Uhr
Eva Imhof: Durch Miriam Pielhau wachgerüttelt . Miriam Pielhau und Eva Imhof: Sie waren beste Freundinnen. (Quelle: imago)

Miriam Pielhau und Eva Imhof: Sie waren beste Freundinnen. (Quelle: imago)

Eva Imhof engagiert sich seit Jahren für die DKMS. Aufmerksam auf die Organisation wurde sie durch ihre bereits verstorbene Freundin Miriam Pielhau, wie sie t-online.de erzählt.

Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Für die DKMS ist das ein wichtiges Datum. RTL-Moderatorin Eva Imhof engagiert sich seit Jahren für die gemeinnützige Organisation.

Eva Imhof und Miriam Pielhau: Die beiden waren gute Freundinnen.  (Quelle: imago/Future Image)Eva Imhof und Miriam Pielhau: Die beiden waren gute Freundinnen. (Quelle: imago/Future Image)

"Sie hat mir erklärt, wie einfach das ist"

"Durch Miri bin ich vor vielen Jahren überhaupt erst auf die DKMS aufmerksam geworden. Sie hat mir damals erklärt, wie einfach es ist, sich ein so genanntes 'Spenderkit' nach Hause zu bestellen und wie wichtig es sei, dass man es auch wieder zurück schickt", sagt die Moderatorin zu t-online.de. "So kam ich erstmals wirklich bewusst mit der DKMS in Berührung und habe mich dann auch selbst als mögliche Spenderin registrieren lassen."

Miriam Pielhau konnte den Kampf gegen ihre Krebserkrankung nicht gewinnen. Sie starb im Juli 2016. Eva Imhof kämpft weiter. "In erster Linie mache ich immer wieder über meine Social-Media-Kanäle auf die DKMS aufmerksam und erkläre, wie einfach es für jeden ist, zum potentiellen Lebensretter zu werden", versichert sie. "Außerdem war ich schon als Schirmherrin bei einer Stammzellspender-Aktion mit vor Ort und versuche einfach möglichst viele Menschen für dieses so wichtige Thema zu sensibilisieren und zu überzeugen, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen."

"Sharing is caring!"

Mit ihrer Arbeit wolle sie vermitteln, wie wichtig es sei, sich für andere einzusetzen und zu helfen. "Wir leben in einer Zeit, die geprägt ist von Egomanen und einer immer aggressiver werdenden Gesellschaft." Sie wolle zeigen, dass das auch anders geht. "Mein Motto, was ich auch meinen Kindern vorlebe, lautet: sharing ist caring!", so die 40-Jährige. 


Eine Registrierung sei nicht so aufwendig, wie viele vielleicht glauben. Im Gegenteil. Wer sich auf der Website der DKMS (dkms.de) umschaue, der stelle schnell fest, wie einfach das Ganze sei. "Alle fünf Minuten erhält in Deutschland ein Patient die Diagnose Blutkrebs. Da muss man einfach bereit sein zu helfen", fordert Eva Imhof. 

Zu den Betroffenen gehörte auch Simon Gillmeister. Auch er starb an den Folgen von Krebs. Seine Frau Ines Gillmeister hat ihre Erfahrungen, ihre Trauer und ihre Hoffnungen in ihrem Buch "Rock den Himmel, mein Held" (Eden Books) zusammengefasst.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche

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