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Marlene Lufen spricht über Tod von Moderator Martin Haas

Er starb vor fast einem Jahr  

Marlene Lufen spricht über Tod von Moderator Martin Haas

01.02.2019, 19:05 Uhr | lc, t-online.de

 (Quelle: BUNTE)
Tod von Martin Haas: "Wir haben tagelang nur geweint"

Der Tod von Martin Haas jährt sich am 27. März zum ersten Mal. Der beliebte Nachrichtensprecher des SAT.1-„Frühstücksfernsehen“ ist 2018 völlig plötzlich verstorben. Jetzt spricht eine Kollegin über die Tage nach seinem Tod. (Quelle: BUNTE)

Martin Haas: Nach dem Tod des SAT.1 Frühstücksfernsehen-Nachrichtensprechers hätten seine Kollegen "tagelang nur geweint", berichtet Marlene Lufen. (Quelle: BUNTE)


Am 27. März 2018 starb Sat.1-Moderator Martin Haas völlig überraschend im Alter von nur 55 Jahren. Kurz bevor sich sein Tod das erste Mal jährt, blickt "Frühstücksfernsehen"-Kollegin Marlene Lufen zurück und spricht über den schweren Verlust. 

Die Nachricht vom Tod von Martin Haas schockte im letzten Jahr die Fans des "Sat.1 Frühstücksfernsehens". Über Jahrzehnte hinweg stand der 55-Jährige vor der Kamera. Gestorben ist er schließlich an einer verschleppten Grippe, die sein ohnehin schwaches Herz angegriffen hatte. 

Martin Haas: Er starb im Alter von nur 55 Jahren. (Quelle: imago images)Martin Haas: Er starb im Alter von nur 55 Jahren. (Quelle: imago images)

Beliebt war Martin Haas nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch bei seinen Kollegen. Bald jährt sich der Todestag des TV-Stars. Für Marlene Lufen Grund genug, an ihren geschätzten Kollegen zu erinnern. "Ich denke viel an ihn. Das Leben geht irgendwie weiter. Das merkt man, wenn man einen Todesfall erlebt. Aber er ist noch sehr in unseren Gedanken und in unserem Herzen", erklärt die "Sat.1-Frühstücksfernsehen"-Moderatorin "Bunte.de". 

Regelmäßig standen beide zusammen vor der Kamera. Auf den Tag seines Todes blickt die 48-Jährige noch sehr ungerne zurück. "Ich wurde angerufen, ich war an dem Morgen nicht in der Sendung. Wir haben tagelang nichts anderes gemacht, als uns auszutauschen, zusammen zu weinen und wir sind dann zur Beerdigung gefahren", verrät sie weiter. 


Die Redaktion des Frühstücksfernsehens vermisst Martin Haas auch heute noch. "Es jährt sich jetzt. Da wird es bei uns auch auf jeden Fall noch Mal einen Moment geben, wo wir an ihn denken", versichert Marlene Lufen. Es fällt nicht schwer ihr das zu glauben. 

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