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Ausschnitt zu tief, Publikum zu konservativ: Sylvie Meis verliert Moderationsjob beim Opernball

Beim Opernball in Dresden  

Zu tiefer Ausschnitt: Sylvie Meis verliert Moderationsjob

10.09.2019, 11:02 Uhr | spot on news

Ausschnitt zu tief, Publikum zu konservativ: Sylvie Meis verliert Moderationsjob beim Opernball. Sylvie Meis: Hier posiert sie beim Opernball 2019 für die Fotografen. (Quelle: imago images / Robert Michael)

Sylvie Meis: Hier posiert sie beim Opernball 2019 für die Fotografen. (Quelle: imago images / Robert Michael)

Wegen eines zu tiefen Ausschnitts darf Sylvie Meis nicht mehr den SemperOpernball in Dresden moderieren. Der Chef der Veranstaltung erklärt die genaueren Gründe und die Moderatorin kommentiert, was sie davon hält.

Nach zwei Jahren in Folge wird Sylvie Meis künftig nicht mehr als Moderatorin durch den SemperOpernball in Dresden führen. An sich keine ungewöhnliche Meldung, wechseln doch immer wieder mal die Gastgeber der berühmten Veranstaltung. Doch nun hat der Opernballchef Hans-Joachim Frey laut "Bild" den Grund für den Personalwechsel verkündet.

"Für unser konservatives Klientel zu freizügig"

Und dieser ist durchaus ungewöhnlich. So sei man zwar eigentlich stets sehr zufrieden mit der 41-jährigen Moderatorin gewesen, "aber sie hat in diesem Jahr so tief ausgeschnittene Kleider getragen, dass das für unser konservatives Klientel zu freizügig war. Es gab sehr viel Kritik."

Sylvie Meis und Roland Kaiser: Sie moderierten in diesem Jahr gemeinsam den SemperOpernball. (Quelle: imago images / Future Image)Sylvie Meis und Roland Kaiser: Sie moderierten in diesem Jahr gemeinsam den SemperOpernball. (Quelle: imago images / Future Image)

Einer, der das dem Bericht zufolge nicht nachvollziehen könne, ist Meis’ damaliger Co-Moderator Roland Kaiser. Den 67-Jährigen zitiert die Seite mit den Worten: "Ich hatte nicht den Eindruck, dass Sylvie zu freizügig angezogen war. Die Entscheidung der Veranstalter kann ich daher nicht nachvollziehen. Sylvie sah doch wunderschön aus!"



Und auch die geschasste Moderatorin selbst hat sich laut "Bild" zu dem Sachverhalt zu Wort gemeldet. Zwar sei Mode in ihren Augen immer Geschmackssache, aber: "Mein Ausschnitt mag tief gewesen sein, jedoch ließ er nicht so tief blicken wie das Argument, mich deswegen nicht mehr als Moderatorin zu engagieren."

Verwendete Quellen:

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