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"Hulk"-Darsteller: Mark Ruffalo rüffelt Johnson für skurrilen Vergleich

"Hulk"-Star  

Mark Ruffalo rügt Boris Johnson für skurrilen Vergleich

16.09.2019, 16:40 Uhr | iger, dpa, t-online.de

"Hulk"-Darsteller: Mark Ruffalo rüffelt Johnson für skurrilen Vergleich. Mark Ruffalo: Er verkörperte im letzten "Marvel's The Avengers"-Blockbuster die Comic-Figur.  (Quelle: imago images)

Mark Ruffalo: Er verkörperte im letzten "Marvel's The Avengers"-Blockbuster die Comic-Figur. (Quelle: imago images)

Premierminister Boris Johnson muss massive Kritik für seinen Vergleich Großbritanniens mit dem Muskelmonster "Hulk" einstecken. Besonders Mark Ruffalo verteidigt das grüne Ungeheuer, das er in den Marvel-Filmen spielt.

Boris Johnsons Interview mit der "Mail on Sunday" sorgte für großes Aufsehen. Der Premierminister vergleichte dort Großbritannien mit der Marvel-Figur Hulk. Im Gespräch sagte er: "Je wütender Hulk wird, desto stärker wird Hulk." Er fügte hinzu: "Hulk ist immer entkommen, egal wie eng gefesselt er war – und so ist das auch mit diesem Land." Mit Blick auf den Brexit-Termin sagte Johnson: "Wir werden rausgehen am 31. Oktober, und wir werden es vollbringen."

Prominente Kritik erntet Johnson jetzt von Hollywood-Star Mark Ruffalo. Er verkörperte im letzten "Marvel's The Avengers"-Blockbuster die Comic-Figur. Die Rolle übernahm er von Edward Norton, der 2008 die Titelfigur spielte. 

"Zornig und stark kann beschränkt sein"

Der 51-Jährige twitterte: "Boris Johnson vergisst, dass Hulk nur für das Wohl des Ganzen kämpft." Der Schauspieler fügte hinzu: "Zornig und stark kann auch beschränkt und zerstörerisch sein. Hulk funktioniert am besten, wenn er im Einklang mit einem Team ist, und er ist eine Katastrophe, wenn er alleine ist."




Johnson will das vor einem Jahr ausgehandelte Brexit-Abkommen mit der EU ändern und die Garantieklausel für eine offene Grenze in Irland streichen, den sogenannten Backstop. Gelingt keine Einigung, will Johnson einen chaotischen EU-Austritt ohne Abkommen Ende Oktober riskieren. Die EU will keinen No-Deal, lehnt aber eine Änderung des Abkommens strikt ab.

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