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Das Erste ändert Programm wegen Coronavirus

Von spot on news, t-online, mbo

Aktualisiert am 02.03.2020Lesedauer: 1 Min.
"hart aber fair": Die heutige Ausgabe wird vorverlegt.
"hart aber fair": Die heutige Ausgabe wird vorverlegt. (Quelle: WDR/Stephan Pick)
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Im Ersten gibt es heute eine Programmänderung: Moderator Frank Plasberg empfängt seine "hart aber fair"-Gäste am Montagabend bereits um 20.15 Uhr. Thema ist dieses Mal das Coronavirus.

Aufgrund der Verbreitung des Coronavirus in Europa und des großen öffentlichen Interesses an dem Thema zeigt das Erste eine Spezialausgabe von "hart aber fair extra" mit dem Titel "Zwischen Hysterie und begründeter Angst: Wie gefährlich ist das Corona-Virus?" am heutigen Montagabend bereits um 20.15 Uhr statt wie gewohnt um 21 Uhr.

Moderator Frank Plasberg begrüßt dieses Mal insgesamt sechs Gäste. Mit dabei sind: NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der Virologe Alexander Kekulé, die Internistin Susanne Johna, Psychiater und Neurologe Borwin Bandelow, Gesundheitswissenschaftler Joachim Kugler und Annabel Oelmann, Vorständin der Verbraucherzentrale Bremen. Geklärt werden sollen unter anderem Fragen wie "Wie groß ist die Gefahr im Alltagsleben?" oder "Was muss jetzt passieren?".

Reportage klärt über aktuelle Situation in Deutschland auf

Zu Beginn der Sonderausgabe zum Coronavirus soll eine 30-minütige Reportage zu sehen sein, die sich um die aktuelle Situation in Deutschland dreht. Es soll ein Blick auf die betroffenen Ortschaften geworfen werden. Außerdem wird der Frage nachgegangen, wie "Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken auf eine mögliche Epidemie vorbereitet" sind und wie die Menschen reagieren.

Ab 22.15 Uhr folgen planmäßig die "Tagesthemen". Die dreiteilige Dokumentation "Im Reich der Wolga" verschiebt sich dadurch um jeweils eine Woche.

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