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Nadja Abd el Farrag verkauft ihre Möbel im Internet

"Ich brauche ein bisschen Geld"  

Nadja Abd el Farrag verkauft ihre Möbel im Internet

31.03.2020, 19:46 Uhr | rix, t-online

Nadja Abd el Farrag verkauft ihre Möbel im Internet. Nadja Abd el Farrag: Sie bangt um ihren Neustart. (Quelle: imago images)

Nadja Abd el Farrag: Sie bangt um ihren Neustart. (Quelle: imago images)

Ihr Neustart in Dangast ist wegen der Corona-Krise gefährdet. Jetzt muss sich Naddel auch noch von ihren Möbeln trennen. Die hat die Ex von Dieter Bohlen nun im Internet zum Verkauf angeboten.  

Sie wollte endlich wieder auf eigenen Beinen stehen, ihr Leben wieder in den Griff bekommen. Doch jetzt muss Nadja Abd el Farrag um ihren Neustart bangen. Die Anlage mit Ferienwohnungen in Dangast an der Nordsee, in der sie ihren neuen Job gefunden hatte, ist geschlossen. Dort könne sie zwar noch hin und wieder etwas putzen, ihre Aufgabe als Wellness-Masseurin habe sie aber bereits auf Eis legen müssen. Für wie lange, ist ungewiss.  

"Wie soll das weitergehen?", fragte sich Naddel im Gespräch mit "Exclusiv". Zum ersten Mal hat die 55-Jährige ihr Schicksal nicht selbst in der Hand. "Da kannst du natürlich nichts machen."

"Mein kleiner Flohmarkt"

Hinzu kommt, dass Nadja Abd el Farrag gerade erst ein eine neue Wohnung gezogen ist. Das nächste Problem: Ihre neue Bleibe ist zu klein. Naddel kann ihre Möbel nicht mitnehmen, muss sie jetzt verkaufen. Zehn Teile hat sie nun auf ihrer Webseite zum Verkauf angeboten.

"Mein kleiner Flohmarkt", nennt die Bohlen-Ex ihren Anzeigenmarkt. Dort sind zum Beispiel ein antiker Schrank aus dem 18. Jahrhundert, ein Barock-Stuhl mit "eleganter Polsterung" und diverse Skulpturen zu finden. Preise hat Naddel keine dazu geschrieben. Angebote sollen Interessenten der Moderatorin per Mail zukommen lassen. Alle Gegenstände, die sie anbietet, sehen Sie hier.

Der Erlös ist für Nadja Abd el Farrag mit Sicherheit eine große Hilfe. "Sicher brauche ich auch ein bisschen Geld. Ich verdiene ja auch nicht mehr so locker, Massage und das alles, das entfällt ja", so Naddel. Der Optimismus hat sie inzwischen verlassen. "Alles, worüber ich mich meistens sehr freue, geht irgendwann den Bach hinunter." 

Verwendete Quellen:

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