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Nach Paris Hilton: Auch Kat von D redet über das Folter-Internat

"Wurden unter Drogen gesetzt"  

Nach Paris Hilton: Weitere Promis packen über Folter-Internat aus

08.10.2020, 19:10 Uhr | Seb, t-online

Nach Paris Hilton: Auch Kat von D redet über das Folter-Internat. Paris Hilton: Sie veröffentlicht bald eine Doku über sich bei YouTube. (Quelle: imago images / MediaPunch)

Paris Hilton: Sie veröffentlicht bald eine Doku über sich bei YouTube. (Quelle: imago images / MediaPunch)

Paris Hilton sprach im August über ihre Zeit in einem VIP-Internat, wo die Lehrer sie quälten. Nun berichten weitere betroffene Promis von dem brutalen Schulalltag – und schildern drastische Details.

Nach Aufenthalten in einigen anderen Internaten kam Paris Hilton Ende der Neunziger auf die Provo Canyon School in der Nähe des Utah Lake. Dort wollte man die Schüler durch Angst gefügig machen, sagte sie im August über ihre Lehrer. "Sie misshandelten uns körperlich, schlugen und würgten uns. Sie wollten den Kindern Angst machen, damit wir zu viel Furcht hatten, um ihnen nicht zu gehorchen", so Paris.

Model Kat von D: "Sie logen, ich wäre HIV-positiv"

Zuletzt sprach Tattoo-Model Kat von D über ihre Zeit an der Provo Canyon School. "Sie nahmen mir also Blut- und Urinproben ab und logen mir ein halbes Jahr vor, HIV-positiv zu sein und dass es vom Tätowieren käme. Um meinen Berufswunsch zu unterbinden", erzählte sie in einem emotionalen Video auf Instagram.

Sie spricht zudem von Isolationszellen, wo andere Schüler einquartiert worden wären. Auch Zwangsjacken wären ein gängiges Mittel an der Horror-Schule gewesen.

Ihren Eltern, die sie in dieses Internat steckten, macht sie jedoch keine Vorwürfe. "Ich denke, sie wollten mir nur helfen und wurden hinters Licht geführt. Sie mussten eine Hypothek auf unser Haus aufnehmen, um diese Schule für mich zu bezahlen. Sie wussten nicht, was dort geschah."

Andere Opfer sprechen sich aus

"Sie haben uns isoliert, sie haben uns gefesselt, sie haben uns gewaltsam unter Drogen gesetzt", erzählt die ehemalige Schülerin Jen Robinson der "New York Post". [Schule wie diese] erzählen, dass sie Therapien bieten, aber die meisten bestrafen die Kids sofort, falls sie Kleinigkeiten, wie das Bett machen, falsch ausüben."

"Wir wurden unter Drogen gesetzt", erinnert sich Cristy Kirwin, die mit 13 auf das Internat kam. Ihr wurden Anti-Depressiva und andere medizinische Mittel verabreicht. "Wir waren wie Zombies." Eine Therapeutin an der Schule unterstellte ihr, dass sie mehrere Persönlichkeiten habe und somit an Schizophrenie litt, was jedoch nicht stimme, wie Kirwin meint.

Verwendete Quellen:

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