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Kliemann meldet sich erneut zu Wort – und verliert Fans

Von t-online, sow

Aktualisiert am 10.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Fynn Kliemann unter Verdacht: Wer ist eigentlich der Mann hinter der Maskenaffäre? (Quelle: t-online)
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Die Bombe platzte bereits am Donnerstag. Jan Böhmermann machte im Rahmen seiner Sendung "ZDF Magazin Royale" öffentlich, wie Fynn Kliemann in einen schwerwiegenden Maskenbetrug verwickelt sein könnte. Demnach habe der YouTuber und Unternehmer fälschlicherweise vorgegeben, in der Pandemie Mund-Nasen-Bedeckungen in Europa produziert zu haben. Stattdessen sei Ware in Bangladesch und Vietnam hergestellt worden – ohne, dass dies jemals öffentlich kommuniziert wurde.

Seitdem befindet sich der 34-Jährige in der Defensive, redete sich bereits einen Tag später um Kopf und Kragen – mehr dazu lesen Sie hier. Zwar bestreitet er Teile der Anschuldigungen, gibt aber auch zu, die Öffentlichkeit getäuscht zu haben und bittet um Entschuldigung. Welche Konsequenzen der Fall noch für den gelernten Webdesigner haben wird, ist unklar. Ein juristisches Nachspiel steht derzeit nicht zur Debatte.


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"Ich brauche Zeit, bis ich Klarheit ĂĽber die Details habe"

Doch fĂĽr das Image Kliemanns hat die EnthĂĽllung bereits jetzt sichtbare Auswirkungen. So verlor er seit Donnerstag bereits mehr als 23.000 Fans allein auf seinem Instagram-Account. Folgten ihm dort vor Bekanntwerden des Skandals noch ĂĽber 820.000 Menschen, sind es jetzt nur noch 797.000 (Stand: Dienstag, 10. Mai, 13 Uhr).

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In einem erneuten Statement hat sich Fynn Kliemann dort nun an seine Follower gewandt. Darin heißt es unter anderem: "Die meisten von euch mochten mich vor vier Tagen mehr als heute." Er habe "zehntausende Nachrichten" erhalten, schreibt er in seinem Beitrag und gesteht: "Alle Leute erwarten zu Recht Aufklärung." Dies wolle er auch leisten, lenkt aber ein: "Diesmal nicht wieder mit einer überhitzten Aussage, nachdem ich frisch überrollt wurde."

Sein Versprechen: Er werde antworten. Doch dafür bitte er um Geduld. "Ich brauche Zeit, bis ich Klarheit über die Details habe", so Kliemann. Der Unternehmer hatte in einer ersten Reaktion auf die Recherchen des "ZDF Magazin Royale" am Freitag behauptet, er trage nicht die Verantwortung, da er nur die "Galionsfigur" für die Geschäftsaktivitäten seiner Firma Global Tactics gewesen sei. Seine Fans scheinen ihm das jedoch nicht gänzlich abzunehmen. Auch unter dem aktuellen Beitrag bekunden viele ihren Unmut. "Was soll man da noch glauben?", heißt es in den Kommentaren zum Posting unter anderem.

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