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Ernst August von Hannover bedroht Polizisten – mit Baseballschläger!

Erneut Ärger um Welfenprinzen  

Mit Baseballschläger bewaffnet – Ernst August droht Polizisten

22.07.2020, 16:25 Uhr | sow, t-online

Ernst August von Hannover bedroht Polizisten – mit Baseballschläger!. Ernst August: Der Welfenprinz bei der Hochzeit seines Sohnes Christian im März 2018 in Peru. (Quelle: Leonardo Fernandez/Getty Images)

Ernst August: Der Welfenprinz bei der Hochzeit seines Sohnes Christian im März 2018 in Peru. (Quelle: Leonardo Fernandez/Getty Images)

Schlag auf Schlag sorgt Ernst August von Hannover für Skandale. Nachdem der 66-Jährige vergangene Woche wegen einer Prügelei mit der Polizei in die Psychiatrie musste, folgte nun der nächste Eklat. 

Wieder hat es mit der Skandalnudel des deutschen Adels Ärger gegeben. Ernst August von Hannover soll Montagnacht erneut Polizisten gedroht haben. Wie unter anderem die österreichische "Kronenzeitung" mit Berufung auf die Polizei berichtet, sei der Welfenprinz mit einem Baseballschläger vor der Polizeiwache in Scharnstein aufgetaucht. 

Angeblich wollte Ernst August dort Anzeige wegen Polizeigewalt einreichen. Er sei mit dem Taxi vorgefahren, habe aber vor Ort niemanden vorgefunden. Die Polizeistation in dem kleinen Ort war nicht besetzt, weil die Beamten auf Streife waren.

Bei Verkehrskontrolle rastet Ernst August aus

Wie "Bild" von der Polizei erfuhr, habe Ernst August die Beamten bei der Rückfahrt zu seinem Jagdhaus in Grünau dann doch überraschend bei einer Verkehrskontrolle angetroffen. Entgegen erster Berichte sei er nicht aus dem Auto gesprungen, als er die Polizisten erblickte. Ernst August habe stattdessen das Fenster heruntergelassen und die Beamten mit dem Baseballschläger bedroht, so ein Polizeisprecher aus dem österreichischen Dorf.

Der Urenkel des letzten deutschen Kaisers soll außerdem üble Beleidigungen ausgesprochen haben. Nun wird Ernst August wegen "gefährlicher Drohung" angezeigt. Im Gegensatz zum Vorfall vergangene Woche kam Ernst August Prinz von Hannover diesmal weder in Untersuchungshaft noch in eine Psychiatrie. Dienstagnacht hatte der 66-Jährige Polizeibeamte mit einem Messer angegriffen und einem ins Gesicht geschlagen. Ein Arzt ließ ihn in eine psychiatrische Einrichtung einliefern.

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