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Marco Schreyl: Er ist seinen Job bei RTL offenbar los


Marco Schreyl ist seinen Job bei RTL offenbar los

Von t-online, mbo

04.12.2023Lesedauer: 2 Min.
Marco Schreyl: Er wird nicht weiter bei RTL-"Punkt 6" moderieren.Vergrößern des BildesMarco Schreyl: Er wird nicht weiter bei RTL-"Punkt 6" moderieren. (Quelle: IMAGO / STAR-MEDIA)
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An diesem Montag wurde bekannt, dass RTL einen Moderator aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ins Boot geholt hat. Ein anderer muss dafür anscheinend gehen.

Am 8. Januar 2024 startet der WDR2-Radiomoderator Jan Malte Andresen als Neuzugang in den RTL-Morgenformaten "Punkt 6", "Punkt 7" und "Punkt 8" durch, dies verkündete der Sender am Montag. Jetzt will das Medienmagazin "dwdl.de" erfahren haben, dass dafür der Vertrag von Moderator Marco Schreyl nicht verlängert wurde.

Demnach laufe der Vertrag des 49-Jährigen zum Ende dieses Jahres aus. RTL hat dies bisher nicht bestätigt und auch Schreyl hat sich bislang nicht zu dem Bericht geäußert.

Schon einmal war Schluss bei RTL

Zum Moderationsteam der "Punkt"-Formate bei RTL gehörte Schreyl seit dem vergangenen Jahr. Zuvor hatte er ab 2021 "Guten Morgen Deutschland" auf dem Sender moderiert, das von "Punkt 6", Punkt 7" und "Punkt 8" abgelöst wurde. Ebenfalls in 2022 feierte Marco Schreyl sein Comeback als Moderator der Liveshows von DSDS – auch dieses RTL-Format hatte er 2012 nach einer Umstrukturierung verlassen müssen. Seit 2014 und noch heute moderiert er außerdem im Radio bei WDR2 – genauso wie sein jetziger "Punkt"-Nachfolger Jan Malte Andresen.

Erst vergangenen Monat hat Marco Schreyl öffentlich gemacht, dass er mit einem Mann liiert ist. Zuvor hatte es schon seit Jahren Gerüchte darüber gegeben. Doch bis vor wenigen Wochen hatte sich Schreyl nie selbst zu dieser privaten Angelegenheit geäußert. Seiner Familie gegenüber hat er sich bereits vor fast 20 Jahren geoutet. Der "Gala" sagte er über diesen Moment: "Kurz vor meinem 30. Geburtstag war der Tag X: Ich hatte mir vorgenommen, dass es diesmal kein Zurück mehr geben würde." Alles habe entspannt funktioniert. Das habe ihm "den Mut gegeben und gezeigt, dass es in Ordnung ist, darüber zu sprechen". Nun fühlte er sich dazu auch in der Öffentlichkeit bereit.

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