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DSDS 2014: Dieter Bohlen wird bei Maxi Perez-Bursian zum Schmuseonkel


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Dieter Bohlen wird zum Schmuseonkel

t-online, mth

Aktualisiert am 09.01.2014Lesedauer: 2 Min.
"Deutschland sucht den Superstar": Dieter Bohlen wird zum Schmuseonkel
Maxi Perez-Bursian (Quelle: RTL / Markus Nass)
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Dieter Bohlen

Klein, rothaarig, ein paar Pickel im Gesicht: So trat Maxi etwas unsicher mit ihrer Gitarre vor die vierköpfige Jury und gab mit "You Drive Me Crazy" vom ehemaligen Bohlen-Schützling Daniel Küblböck einen für das Castingformat eher ungewöhnlichen Song zum Besten. Den interpretierte sie mit leicht rauchiger Stimme aber recht originell und durchaus hörenswert.

Dafür gab es von der Jury gemischte Kritiken, so dass Maxis Weiterkommen vom Urteil des Poptitans abhing. Man hätte sich gut vorstellen können, dass Bohlen nun in gewohnt zynischer Weise der Kandidatin die nicht unbedingt vorhandenen Starqualitäten absprechen und sie nach Hause schicken werde. Aber nichts da. "Ich finde dich ganz toll", bekam die 19-Jährige zu hören. Anschließend ergoss sich eine wahre Lobeshymne auf die völlig perplexe Maxi. Sie sei "der Hammer", besitze "Personality", sei eine echte Künstlerin. Als Onkel Dieter dann auch noch aufstand und Maxi umarmte, gab es für sie schon längst kein Halten mehr und es flossen reichlich Tränen.

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Ein Herz für die schwachen Kandidaten

Nicht einmal die schwachen und teilweise grotesken Kandidaten erhielten von Bohlen die gewohnt bissige Abfuhr. Personal Trainer Simon Goga, der schon nach wenigen Sekunden von der Jury unterbrochen wurde, bekam von ihm lediglich ein "Okay Schnucki, das wird nichts" zu hören. Und für den schüchternen Maurergesellen Artur Esau, der vor Aufregung keinen Ton herausbrachte, hatte Bohlen den guten Rat zur Hand, auf sein zweites Lied lieber zu verzichten, weil er sich doch sonst blamieren werde.

Fast möchte man meinen, Dieter Bohlen sei vor seinem 60. Geburtstag am 7. Februar altersmilde geworden. Oder ist es vielleicht das neue Konzept, das den Kandidaten mehr Spielraum für den eigenen Stil lassen soll, um eben eher eigenständige Künstler als formbare Popsternchen zu finden? Jedenfalls gab es unter den Juroren deutlich weniger Flachserei und gegenüber den Kandidaten weniger Häme sowie mehr Konzentration auf deren musikalische und individuelle Stärken.

Ein Hauch von "The Voice"

Für die neue Ernsthaftigkeit stand auch Marianne Rosenberg, die stoisch, fachkundig und wenn nötig auch hart zu ihren Urteilen stand. Rapper Kay One sorgte mit seiner Macho-Attitüde für Auflockerung und diente einigen Kandidaten als Identifikationsfigur, von denen er dann auch gleich mit Handschlag begrüßt wurde. Gemeinsam mit MIA.-Sängerin Mieze Katz, die ein Herz für die etwas ungewöhnlicheren Kandidaten besaß, zeigte die Jury so trotz aller Kritik an ihr im Vorfeld eine große Ausgewogenheit, in die sich Dieter Bohlen brav und nahezu auf gleicher Eben einfügte.

Ein Hauch von "The Voice" wehte so durch die elfte Staffel von "Deutschland sucht den Superstar". Und schon nach der ersten Ausgabe der Castings haben sich einige Kandidaten hervorgetan, die bei der viel gelobten Konkurrenz von ProSiebenSat1 eine gute Figur gemacht hätten. Zu erwähnen sind vor allem die Hamburgerin Vanessa Valera Rojas, die gepiercte und tätowierte Schlagerliebhaberin Jaqueline Bloem und die erst 17-jährige Elif Batman, die "Something's Got A Hold On Me" mit mehr Soul darbot, als die selige Etta James höchstpersönlich.

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