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Botox in der Stirn: Jenke von Wilmsdorff verplappert sich bei Markus Lanz

RTL-Reporter faltenfrei beim ZDF  

Jenke von Wilmsdorff verplappert sich bei Markus Lanz

18.02.2015, 11:19 Uhr | Birgit Aßmann

Botox in der Stirn: Jenke von Wilmsdorff verplappert sich bei Markus Lanz. Jenke von Wilmersdorff: Botoxbeichte bei "Markus Lanz". (Quelle: ZDF)

Jenke von Wilmersdorff: Botoxbeichte bei "Markus Lanz". (Quelle: ZDF)

Der ZDF-Moderator Markus Lanz schafft es in seiner gleichnamigen Sendung immer wieder, dass Promis etwas mehr ausplaudern als sie wollen. So erging es am Dienstagabend auch dem RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff. Der saß offensichtlich aufgehübscht und fast faltenfrei in der Show und hatte scheinbar im Vorgespräch mit der ZDF-Redaktion zu viel verraten. "Jenke, mir fällt auf, du bist neuerdings sehr entfaltet", leitete Lanz das Gespräch mit seinem Reporterkollegen ein.

"Das fällt dir überhaupt nicht auf. Es war nur doof, dass ich das deiner Redakteurin erzählt habe", konterte der RTL-Mann, der für seine tiefen Falten und Furchen im Gesicht und auf der Stirn bekannt ist. Er dürfe auch gar nicht zu viel erzählen, da die Folge von "Das Jenke-Experiment" erst am kommenden Montag zu sehen sein wird. Doch Lanz kitzelte es aus ihm heraus. "Ich bin mehrfach gebotoxt", gestand Jenke schließlich.

"Jetzt verrate ich ja alles"

Das Gift ließ sich der RTL-Reporter bis an den Schädelknochen injizieren. Insgesamt habe er sich schon drei Mal botoxen lassen. "Beim letzten Schönheitschirurgen habe ich es nicht mehr gehört, als die Nadel auf den Knochen gekommen ist", schildert von Wilmsdorff seine Erfahrungen. Der rabiateste Arzt habe ihm das Gift direkt auf den Knochen gespritzt, was irrsinnig weh getan habe. Seine Einsicht, dass er zu viel ausplauderte, kommt da allerdings zu spät: "Boah, jetzt verrate ich ja alles, was Montag erst läuft."

Der RTL-Journalist hat sich im Rahmen seiner Sendung mit dem Thema "Körperkult" befasst und ist auch nicht strikt gegen Schönheitsoperationen. Er wisse auch von seinen behandelnden Ärzten, dass Botox ein gewisses Suchtrisiko berge. Und von Wilmsdorff ist ehrlich genug zu sagen, dass er nicht wisse, ob er das Nervengift auch nach Abklingen der aktuellen Behandlung noch einmal verwenden würde.

Doch Lanz lenkte ein: "Ich fand dich vorher deutlich, deutlich besser." Und damit ist er der gleichen Meinung wie die Beauty-Ärzte von Jenke von Wilmsdorff: "Alle haben mir gesagt: Lassen sie es. Sie haben ein so schön prägnantes Gesicht."

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