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Kieler"Tatort": Gibt es einen dritten Teil mit Lars Eidinger?

Nach "Tatort"-Fortsetzung  

Kehrt Serienkiller Kai Korthals ein weiteres Mal zurück?

30.11.2015, 17:57 Uhr | dpa

Kieler"Tatort": Gibt es einen dritten Teil mit Lars Eidinger?. Lars Eidinger als Psychopath Kai Korthals in "Tatort: Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes". (Quelle: NDR/Philip Peschlow)

Lars Eidinger als Psychopath Kai Korthals in "Tatort: Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes". (Quelle: NDR/Philip Peschlow)

In zwei Kieler "Tatort"-Folgen verbreitete Serienkiller Kai Korthals bereits Angst und Schrecken. Nun könnte der von Lars Eidinger (39) gespielte Mörder ein drittes Mal auf den Bildschirm zurückkehren.

"Lars Eidinger ist nicht nur einer der besten, sondern auch einer der wunderbarsten Schauspieler. Sofern es hier eine überzeugende Idee gibt, spricht überhaupt nichts dagegen, das weiterzuführen", sagte NDR-Spielfilmchef Christian Granderath der Deutschen Presse-Agentur. "Wir denken bereits über eine Fortsetzung 'Das Kabinett des Dr. Korthals' nach." "Tatort"-Autor und Grimme-Preisträger Sascha Arango recherchiere dafür in der Psychiatrie, so Granderath weiter.

Ganze Reihe aus Korthals' Perspektive?

Film- und Theaterschauspieler Eidinger ("Familienfest", "Was bleibt") kann sich eine Fortsetzung ebenfalls gut vorstellen: Der dpa sagte er: "Es wäre sicher auch mal interessant, eine ganze Reihe zu entwickeln - aus der Perspektive des Serienkillers." Vor der Rückkehr am Sonntag hätte er sich auch vorstellen können, "Korthals in einer anderen Stadt mit einem anderen Ermittler-Team zu spielen, um dort vielleicht den ein oder anderen Kommissar aus dem Weg zu räumen".

In der am Sonntag ausgestrahlten "Tatort"-Folge "Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes" trafen die Ermittler Klaus Borowski (Axel Milberg) und Sarah Brandt (Sibel Kekilli) erneut auf den Psychopathen. Er hatte bereits vor drei Jahren in der ARD-Kultserie sein Unwesen getrieben und war den Kieler Kommissaren entwischt - höchst ungewöhnlich für die "Tatort"-Dramaturgie.

Nichts von seinem Schrecken verloren

Ohne Spuren zu hinterlassen, war der Täter in Wohnungen von Frauen eingedrungen und hatte die Nähe seiner Opfer gesucht. Als er aufzufliegen drohte, mordete er brutal. Bei seiner Rückkehr am Sonntag hatte Korthals nichts von seinem Schrecken verloren - wie auch unsere Kritikerin Sabine Gültekin urteilte.

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