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"Schlag den Star": Daniel Aminati wehrt sich auf Facebook gegen Shitstorm

Shitstorm nach "Schlag den Star"  

Daniel Aminati wehrt sich auf Facebook

12.07.2016, 09:56 Uhr | t-online.de

"Schlag den Star": Daniel Aminati wehrt sich auf Facebook gegen Shitstorm. Bei "Schlag den Star" am 9. Juli kämpfte Daniel Aminati (r.) gegen Tom Beck. (Quelle: ProSieben)

Bei "Schlag den Star" am 9. Juli kämpfte Daniel Aminati (r.) gegen Tom Beck. (Quelle: ProSieben)

Eigentlich war es das Duell der Sieger, der Kampf der Titanen: Doch bei "Schlag den Star" setzte sich Tom Beck haushoch gegen Daniel Aminati durch. Der Schauspieler ließ dem "taff"-Moderator nicht den Hauch einer Chance und sahnte 100.000 Euro ab. Daniel Aminati kassierte stattdessen einen Shitstorm.

Beide Stars waren früher bereits zu Gast bei "Schlag den Star". Für Daniel Aminati war es sogar die dritte Teilnahme. Doch in der Show am Samstagabend ging der 42-Jährige erstmals als Verlierer aus dem Rennen.

Dabei heizte der "Mach dich krass"-Trainer Aminati bereits im Vorfeld das Duell an. "Hey Einstein, alles ist relativ, auch deine vermeintliche Fitness. Ich bleibe dabei - und mach dich krass - und zwar krass fertig", sagte der Moderator in Anspielung auf sein Sport-Programm.

Sprüche statt Leistung

Auch in der Sendung konzentrierte sich der muskelbepackte Moderator lieber auf seine Sprüche, die Leistung blieb auf der Strecke. Nur vier von 14 Duellen konnte Aminati für sich entscheiden. Im Netz hagelte es Kritik.

Auf Facebook meldete sich der Aachener jetzt selbst zu Wort: "Es war eine schöne Reise, auch wenn ich gestern verloren habe bei 'Schlag den Star'. Das hat mir wieder was gezeigt: Man muss gönnen können. Er hat ganz verdient gewonnen."

"Wir operieren nicht am offenen Herzen"

Um 1.16 Uhr entschied Tom Beck mit 32:73 Punkten das TV-Duell für sich. "Ich war einfach gestern nicht so gut drauf. Da war irgendwie der Wurm drin", erklärt Aminati seine Niederlage. Der Moderator nimmt es gelassen. "Wir operieren alle nicht am offenen Herzen. Deswegen dürfen wir alles nicht so eng sehen. Das ist eine Unterhaltungsgeschichte gewesen."

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