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"Wer wird Millionär?": Prinz Philip lässt Sportreporter abschmieren


Prinz Philip lässt Sportreporter abschmieren

Von t-online, vmd

Aktualisiert am 30.01.2018Lesedauer: 2 Min.
Kandidat Philipp Nagel: Bei Günther Jauch wird er sportlich herausgefordert.Vergrößern des BildesKandidat Philipp Nagel: Bei Günther Jauch wird er sportlich herausgefordert. (Quelle: Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius)
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Wer hat 5.496 offizielle Reden gehalten? Bei Günther Jauch sitzt ein Sportmoderator, der glaubt, es könne sich hierbei nur um einen Ex-Boxer handeln. Seine Erklärung ist ziemlich abstrus. Hält Klitschko seit mehr als 15 Jahren Reden?

"Murphy's Law, das kenne ich von den Kassen im Supermarkt – man stellt sich immer an der falschen an", sagt Philipp Nagel. Der Sportmoderator des BR hat es am Montag auf Jauchs beliebten Ratestuhl geschafft und ärgert sich auch, wenn ein vom Tisch fallender Toast (fast) immer auf der Butterseite landet. Ratzfatz klettert Jauchs "Kollege" bis zur 8.000-Euro-Frage, kommt aber ins Straucheln, als es darum geht, wer bis zu seinem Rückzug im August vergangenen Jahres 5.496 offizielle Reden gehalten hat. War es Prinz Philip, Wolfgang Bosbach, Rüdiger Grube oder Wladimir Klitschko?

"Herr Jauch, können wir das mal zusammen machen?", versucht Nagel dem Moderator einen kleinen Tipp zu entlocken, der aber lacht nur schelmisch und sagt: "Nee, so geht das hier aber nicht!" All jene, die meinen, hier kann es sich nur um Wolfgang Bosbach handeln, irren.

Fettnäpfchen und verflixte Rechtschreibung

Die richtige Antwort lautet: Prinz Philip, Gatte von Königin Elizabeth II., berüchtigt für seine Scherze und Fettnäpfchen, wie etwa 2004 bei einem Besuch in Australien, als er einen Ureinwohner fragte: "Werfen Sie noch Speere?" Den verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl begrüßte er übrigens einmal mit: "Guten Tag, Herr Reichskanzler!" Philipp Nagel fällt auf 500 Euro zurück. Er loggte weder Bosbach noch den Mann der Queen ein, sondern – oh je! – Wladimir Klitschko, von dem er irrtümlicherweise annimmt, er sei Bürgermeister von Kiew. Doch selbst dann hätte Klitschko seit seinem 26. Lebensjahr täglich eine Ansprache halten müssen.

Anders als Nagel ist der zweite Kandidat, der "halbe Engländer", Kai Seekings so aufgeregt, dass er tatsächlich kurz an der 100-Euro-Frage festhängt. Doch dann berappelt sich der Filmemacher, dem eine Ähnlichkeit mit dem Musiker Max Herre nachgesagt wird und der "seine Frau im verflixten siebten Jahr heiratete", und schreitet forschen Schrittes bis zur 4.000-Euro-Frage.

"Timo Boll? Kenne ich nicht!"

Bei einem ganz bestimmten Wort aber kommt er ins Grübeln. Na wie wird sie denn nun richtig geschrieben, die meditative Sportart, die einen ihrer Schwerpunkte auf geistige Konzentration legt: Joga oder Yoga? Seit der Neuregelung im Juni 2017 heißt es nicht mehr Joga sondern: Yoga. Jazz schreibt man aber trotzdem nur mit zwei und nicht mit drei z.

Für die 8.000-Euro-Frage verbrät Seekings, der den Tischtennisspieler Timo Boll nicht auf den Schirm hat, drei Joker: Welcher Sportler fiel im Sommer 2017 aus den Top 1.000 der Weltrangliste? Die richtige Antwort: der Rückenschmerz geplagte Tiger Woods. Noch mal Schwein gehabt. Doch dann ist er auch schon da, der Gong, der Seekings erhoffte Glückssträhne vorerst unterbricht. Wie es weitergeht, erfahren wir in der kommenden Woche, wenn es wieder heißt: "Wer wird Millionär?"

Verwendete Quellen
  • "Wer wird Millionär?" – Sendung vom 29. Januar 2018
  • "RP online" – "Die besten Sprüche von Prinz Philip"
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