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Einschaltquoten: "Charité" verliert weiter Zuschauer

Einschaltquoten  

"Charité" verliert weiter Zuschauer

06.03.2019, 10:33 Uhr | dpa

Einschaltquoten: "Charité" verliert weiter Zuschauer. Prof.

Prof. Ferdinand Sauerbruch (Ulrich Noethen) ist das unangefochtene Alphatier an der Charité. Foto: ARD/Xiomara Bender. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Mit der historischen Krankenhausserie "Charité" hat das Erste am Dienstagabend um 20.15 Uhr die meisten Zuschauer geholt - allerdings im Vergleich zu vorherigen Folgen weiter an Publikum verloren.

Im Schnitt 4,46 Millionen erreichte die vierte Episode und damit einen Marktanteil von 14,1 Prozent, in der Woche zuvor waren es 4,77 Millionen (15,3 Prozent). Gestartet war die zweite Staffel mit einem Doppelpack und 5,38 Millionen Zuschauern (17,2 Prozent). Die meisten Interessenten sicherte sich ein anderes Krankenhaus: Durchschnittlich 4,61 Millionen (14,8 Prozent) waren um 21 Uhr in der Sachsenklinik beim ARD-Dauerbrenner "In aller Freundschaft" dabei. Die "Tagesschau" um 20 Uhr sahen im Ersten 4,43 Millionen (14,7 Prozent).

Das ZDF startete seine dreiteilige Dokureihe "Ziemlich beste Nachbarn", in der Schauspieler und Komiker Michael Kessler zum Auftakt die Russland-Klischees der Deutschen unter die Lupe nahm - 2,92 Millionen Zuschauer (9,2 Prozent) interessierte das. Durchschnittlich 2,16 Millionen (6,8 Prozent) verfolgten die Krimiserie "Navy CIS" auf Sat.1, 1,97 Millionen (6,2 Prozent) die RTL-Serie "Beck is back!". Für die Wiederholung der Krimikomödie "Friesland: Familiengeheimnisse" bei ZDFneo entschieden sich 1,95 Millionen Zuschauer (6,2 Prozent), für die ProSieben-Gründershow "Das Ding des Jahres" 1,48 Millionen (5,1 Prozent).

Die Vox-Reihe "Ewige Helden", in deren Mittelpunkt diesmal Matthias Steiner stand, Olympiasieger im Gewichtheben von 2008, holte 1,18 Millionen Zuschauer (4,0 Prozent), die Dokusoap "Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben" bei RTL II 1,09 Millionen (3,6 Prozent).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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