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"Bares für Rares": Zufallsfund vom Flohmarkt – überraschendes Schmuckstück

"Bares für Rares"  

Händler zahlen vierfachen Preis für Flohmarktfund

05.05.2019, 15:51 Uhr | sah, t-online

 (Quelle: teleschau)
"Bares für Rares": Das sind die Rekordverkäufe

Bei Horst Lichter wird täglich Trödel zu Geld gemacht. Manchmal sogar zu einem kleinen Vermögen, wie dieses Video mit den 15 teuersten Raritäten aus der ZDF-Show "Bares für Rares" zeigt. (Quelle: teleschau)

"Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter: Das sind die Rekordverkäufe der ZDF-Sendung. (Quelle: spot on news)


Ein Zufallsfund führt Liane Gonzalez zu "Bares für Rares". Sie möchte wissen, ob ihr Schmuckstück eine wertvolle Antiquität ist – und erlebt eine Überraschung.

"Ein Armband mit einem fetten Stein drin. Wo stammt das her? Und war das teuer?", möchte Moderator Horst Lichter von Liane Gonzalez wissen, die ein Schmuckstück bei "Bares für Rares" verkaufen möchte. 

"Das habe ich auf dem Flohmarkt gefunden und ich habe ganz wenig Geld dafür bezahlt – nur 100 Euro", gesteht die 59-Jährige, die gerne wissen möchte, wie viel das Armband tatsächlich wert ist. 

Über 130 Jahre altes Schmuckstück

"Bares für Rares": Ein Armband vom Flohmarkt entpuppt sich als echtes Schnäppchen. (Quelle: Screenshot ZDF)"Bares für Rares": Ein Armband vom Flohmarkt entpuppt sich als echtes Schnäppchen. (Quelle: Screenshot ZDF)

"Es besteht aus 585er Gold und die kleinen Schmuckelemente sind in Silber aufgelötet. In der Mitte haben wir diesen schönen Stein und bei dieser Farbe und dieser Größe gibt es drei Möglichkeiten, was es sein könnte. Das Hochwertigste wäre ein Topas, dann könnte es ein echter Quarz sein oder eben ein Glasstein", sagt Expertin Wendela Horz.

Der Test mit dem Refraktometer ergibt: Es handelt sich wirklich um einen Citrin, um einen Quarz. Zudem stammt das Armband aus der Zeit um 1880 bis 1890. "Ich kann dir schon mal gratulieren, für 100 Euro hast du aber einen Schnapper gemacht. Gold, Silber, Citrin, über hundert Jahre alt: Da hat jemand nicht gewusst, was er verkauft. Wie viel hättest du denn gerne?", fragt Lichter.

Gewinn vervierfacht

"Meine Schmerzgrenze war 100 Euro, weil ich die auch bezahlt habe. Aber ich hab's mal gewogen und nach dem Goldpreis geschaut und dann ist es wesentlich mehr wert", sagt Gonzalez. "Man kann hier von einem Materialankaufswert von rund 300 Euro ausgehen", gibt ihr Horz recht. "Die Verarbeitung ist hübsch, die Länge ist gut und so was ist gut verkäuflich. Deswegen liegt meine Schätzung bei 400 bis 450 Euro."


Auch die Händler sind begeistert von dem Schmuckstück. Das erste Gebot gibt Fabian Kahl ab. Er bietet 200 Euro. Den Zuschlag bekommt allerdings Elke Velten für 400 Euro. "Ich bin glücklich darüber, dass ich den Schmuck verkauft habe und ich hoffe, dass eine andere Dame Freude daran hat", sagt Gonzalez, die mit dem Geld zusammen mit ihrer Tochter einen Feuerlauf über heiße, glühende Kohlen machen möchte.

Verwendete Quellen:
  • "Bares für Rares" vom 30. April 2019

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