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Einschaltquoten - Trödel statt Grundgesetz: ZDF-Show siegt gegen ARD-Format

Einschaltquoten  

Trödel statt Grundgesetz: ZDF-Show siegt gegen ARD-Format

23.05.2019, 12:43 Uhr | dpa

Einschaltquoten - Trödel statt Grundgesetz: ZDF-Show siegt gegen ARD-Format. Horst Lichter hat mal wieder die Konkurrenz weit hinter sich gelassen.

Horst Lichter hat mal wieder die Konkurrenz weit hinter sich gelassen. Foto: Henning Kaiser. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Horst Lichter hat mit seiner Trödel-Show "Bares für Rares" für das ZDF den Quotensieg am Mittwochabend errungen und die TV-Konkurrenz weit hinter sich gelassen. Im Schnitt schalteten ab 20.15 Uhr 6,35 Millionen Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 22,8 Prozent entsprach.

Die Zuschauerzahl im ZDF war somit fast dreimal so hoch wie die der ARD auf Platz zwei: Dort verfolgten 2,15 Millionen Menschen (7,7 Prozent) ab 20.15 Uhr das Format "Im Namen des Volkes", bei dem Bürger den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Grundgesetzes befragen konnten.

Platz drei holte Sonja Zietlow mit der Jubiläumsausgabe zum zehnjährigen Bestehen ihrer RTL-Rankingshow "Die 25...". Rund 2,00 Millionen Zuschauer waren dabei (7,3 Prozent). ProSieben lockte mit einer Episode der US-Krankenhausserie "Grey's Anatomy" 1,37 Millionen Menschen vor die Bildschirme (4,9 Prozent). Bei Vox verfolgten 1,31 Millionen Zuschauer (4,8 Prozent) eine Ausgabe der US-Krimiserie "Magnum P.I.".

Für die RTL-II-Dokusoap "Kleine Helden ganz groß! - Wenn Kinder kämpfen müssen" entschieden sich rund 920 000 Menschen (3,3 Prozent), rund 880 000 Zuschauer für Kabel eins und den Gaunerfilm "Catch Me If You Can" von 2002 mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks (3,6 Prozent), und rund 780 000 waren es bei der Sat.1-Kochshow "Top Chef Germany" (3,0 Prozent).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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