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GNTM-Siegerin Simone Kowalski verliert gegen Günther Klum

Ärger mit Heidis Vater  

GNTM-Siegerin verliert "Playboy"-Gage an Günther Klum

04.12.2020, 16:17 Uhr | rix, t-online

GNTM-Siegerin Simone Kowalski verliert gegen Günther Klum. Günther Klum und Simone Kowalski: Sie haben sich vor Gericht geeinigt. (Quelle: imago images / Future Image / Horst Galuschka)

Günther Klum und Simone Kowalski: Sie haben sich vor Gericht geeinigt. (Quelle: imago images / Future Image / Horst Galuschka)

2019 gewann Simone Kowalski die 14. Staffel von "Germany's next Topmodel", ein Jahr später zog die 23-Jährige für den "Playboy" blank – umsonst. Denn die Gage muss das Model nun abgeben.

Für Simone Kowalski ging es am Donnerstag in den Gerichtssaal. Vor dem Arbeitsgericht Stade traf die 23-Jährige auf Günther Klum, den Vater von Heidi Klum und den Geschäftsführer der Modelagentur ONEeins fab. Denn die GNTM-Siegerin von 2019 und der Unternehmer streiten sich um Geld.

So soll Simone Kowalski zum Beispiel für den "Playboy" gemodelt haben, als sie noch bei ONEeins fab unter Vertrag war. Die 23-Jährige ist sich jedoch sicher, dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits ihre Zusammenarbeit mit der Modelagentur beendet hatte, aufgrund von einer psychischen Erkrankung. Das berichtet die "Bild".

"Sie bekommen genügend Bedenkzeit"

"Ich habe einen massiven psychischen und körperlichen Schaden davongetragen", so Simone Kowalski. Die GNTM-Siegerin sei zu dem Vertrag mit der Agentur nach ihrem Sieg gezwungen worden, behauptet sie. Günther Klum sieht das anders: "Unsere Models bekommen genügend Bedenkzeit, nachdem wir ihnen den Vertrag vorgelegt haben."

Zudem habe der 75-Jährige und sein Team "während des Arbeitsverhältnisses auf ihren Gesundheitszustand Rücksicht genommen". Simone Kowalski hatte sich während der Zusammenarbeit mehrmals krankgemeldet, weil sie sich durch Anfragen unter Druck gesetzt gefühlt habe.

Das Gericht entschied, dass der Arbeitsvertrag rückwirkend zum 30. November 2020 aufgelöst wird. Das Model bekommt sein komplettes Gehalt nachträglich bezahlt, muss dafür aber die Gage für das "Playboy"-Shooting an die Modelagentur zahlen. Die Summe wird Günther Klum an ein Kinderhospiz spenden.  

Verwendete Quellen:

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