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"Die Höhle der Löwen": Erstes Startup in die USA verkauft

Von t-online, jdo

23.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Erfolgsteam aus "Die Höhle der Löwen": Die "Talentcube"-Gründer Hendrik Seiler, Sebastian Niewöhner und Sebastian Hust mit Investor Carsten Maschmeyer (2. v.r.).
Erfolgsteam aus "Die Höhle der Löwen": Die "Talentcube"-Gründer Hendrik Seiler, Sebastian Niewöhner und Sebastian Hust mit Investor Carsten Maschmeyer (2. v.r.). (Quelle: Vox)
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Als drei junge Gründer aus München ihre Video-Recruiting-Plattform in der TV-Show vorstellten, schlug Investor Carsten Maschmeyer zu. Nun erobert "Talentcube" den internationalen Markt.

Seit Montag können Gründer mit ihren Geschäftsideen im TV wieder um die lukrativsten Deals mit Top-Investoren feilschen. Bei Vox startete die neunte Staffel der Erfolgsshow "Die Höhle der Löwen". Auch Carsten Maschmeyer ist wieder als "Löwe" dabei – und der Beweis, wie aus dem Start bei der Gründershow eine wahre Erfolgsgeschichte werden kann.


"Die Höhle der Löwen": Diese Deals sind geplatzt

Sugar Shape: Das E-Commerce-Start-up für maßgeschneiderte Wäsche hätte eigentlich 500.000 Euro von Judith Williams und Frank Thelen bekommen sollen. Doch der Deal kam nach der Sendung nicht zustande.
Pazls: Frank Thelen wollte 400.000 Euro in das Möbelsystem investieren. Der Deal klang perfekt, doch das Geld ist nicht geflossen.
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Der Unternehmer verkaufte nämlich gerade das erste DHDL-Startup in die USA. Im November 2017 hatten Sebastian Hust, Sebastian Niewöhner und Hendrik Seiler ihre Video-Recruiting-Plattform in der Sendung vorgestellt. Die Idee hinter "Talentcube": Die App soll den Bewerbungsprozess bei der Jobsuche durch Videobewerbungen vereinfachen.

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400.000 Euro wollten die Gründer und boten dafür 20 Prozent ihres Unternehmens. Ex-"Löwe" Frank Thelen wollte investieren, doch Carsten Maschmeyer hatte die besseren Argumente, sagte: "Wir könnten heute Abend 15 DAX-Chefs anrufen." Der Deal ging an ihn, er sicherte sich 33,3 Prozent der Unternehmensanteile.

"Ihre Idee ist genial"

Rückblickend eine goldrichtige Investition, denn nun erobert "Talentcube" den internationalen Markt. "Seit ihrem Auftritt bei 'Die Höhle der Löwen' bin ich von den 'Talentcube'-Gründern begeistert. Sebastian, Hendrik und Sebastian sind Vorzeigegründer mit dem richtigen Spirit! Und ihre Idee, Bewerbungen über Video zu machen, ist genial, weil es Personalern das Leben erleichtert", so Carsten Maschmeyer zu t-online.

Er hatte die Idee, dass sich "Talentcube" mit einem großen Recruiting-Unternehmen in den USA zusammenschließt. Nun gehört die Plattform zu "Phenom", dem weltweit führenden Anbieter von Talent Experience Management mit Hauptsitz in Philadelphia. Das Münchner Video-Recruiting-Startup wird damit zum sechsten internationalen Büro der Amerikaner.

Im Gegensatz zu vielen Kollegen gehen die Gründer mit dem Zusammenschluss sogar als Gewinner aus der Corona-Krise hervor. Denn: "HR-Teams haben während der Pandemie Videotechnologien aus der Not heraus verstärkt genutzt. In Zukunft werden sie zu einem Wettbewerbsvorteil werden, um die besten Talente zu gewinnen", sagt Mahe Bayireddi, Mitbegründer und CEO von "Phenom".

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