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"Let's Dance"-Profitänzer rechnen mit Jury ab: "Das kann ich nie verzeihen"


Profitänzer rechnen mit "Let's Dance"-Jury ab

Von t-online, sow

Aktualisiert am 31.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Die "Let's Dance"-Jury: Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi.Vergrößern des BildesDie "Let's Dance"-Jury: Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi. (Quelle: IMAGO / Gartner)
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Jahrelang waren sie Teil der "Let's Dance"-Show bei RTL. Doch jetzt wenden sich Oana Nechiti und Erich Klann gegen das Format. Vor allem mit der Jury scheinen die beiden noch eine Rechnung offen zu haben.

Die gesamte 14. Staffel "Let's Dance" begleiteten Oana Nechiti und Erich Klann mit ihrem Podcast "Tanz oder gar nicht". Für die über einstündige Finalfolge, in der es auch um den Triumph von Ex-Fußballprofi Rúrik Gíslason ging, nahmen sie sich neben dem typischen professionellen Blick auf das Tanzgeschehen auch ein paar Persönlichkeiten zur Brust.

Allein Erich Klann brachte es in seinen Jahren bei der Tanzshow auf drei Siege. Oana Nechiti brachte es in sechs Teilnahmen zwischen 2013 und 2018 auf Platz vier, in Staffel 9 mit GZSZ-Star Eric Stehfest. Nun bekamen die Jurymitglieder Joachim Llambi und Motsi Mabuse eine verbale Breitseite verpasst. Die rumänische Profitänzerin wetterte in ihrem Podcast: "Ich kann den beiden niemals verzeihen."

Es geht vor allem um die Anfangsjahre der Show, als Social Media, Instagram-Follower und Werbedeals noch keine so große Rolle spielten wie heute. "Damals hat man als Profitänzer aus Liebe zum Sport an der Show teilgenommen, nicht wegen der Reichweite auf Instagram", so Nechiti. Für sie sei es ein Privileg gewesen, ihrem geliebten Tanzsport mit der Fernsehbühne Aufmerksamkeit zu verleihen.

"Ich bin heute noch verletzt deswegen"

Klann, der von 2011 bis 2020 übers Parkett wirbelte, findet ebenfalls deutliche Worte: "Man ist mit uns Tänzern nie so umgegangen, wie wir es verdient hätten. 'Let’s Dance' ist ein Mega-Format. Aber es könnte noch viel besser sein, wenn man uns nicht immer solche Grenzen gesetzt hätte. Das verurteile ich." Dabei geht es den beiden Profitänzern um die angeblich fehlende Wertschätzung von Llambi und Co.

Die beiden nennen auch ein Beispiel, anhand dessen sie das festmachen. Nach den insgesamt bereits zwölf gewonnenen Fernsehpreisen für die RTL-Show habe es in ihre Richtung kaum Worte der Dankbarkeit gegeben. "Ich bin heute noch verletzt deswegen. Außer Jorge González hat sich niemand bei den Tänzern bedankt. Ich kann Motsi und Joachim bei diesem Thema niemals verzeihen“, wird Oana Nechiti deutlich und ergänzt: "Warum schickt man den Tänzern daraufhin nicht zumindest eine Flasche Wein zu, oder eine Karte? Einfach als Geste. Auch ein Danke hätte ja schon gereicht."

Alles Dinge, die den beiden langjährigen Protagonisten der Show offenbar nie zuteil wurden – und sie nun im Nachhinein zu solch einer öffentlichen Kritik veranlasste.

Verwendete Quellen
  • Tanz oder gar nicht: "Let's Dance 13: Was für eine Finale"
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