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Dieter Bohlen: Ex-Chefjuror äußert sich erstmals zum DSDS-Aus

Ein halbes Jahr nach Trennung  

Dieter Bohlen äußert sich erstmals zum DSDS-Aus

13.09.2021, 07:51 Uhr | rix, t-online

Dieter Bohlen: Ex-Chefjuror äußert sich erstmals zum DSDS-Aus. Dieter Bohlen: Der Musiker saß von Anfang an in der DSDS-Jury. (Quelle: imago images)

Dieter Bohlen: Der Musiker saß von Anfang an in der DSDS-Jury. (Quelle: imago images)

Es war ein Schock für viele Fans, als RTL im März die Trennung von Dieter Bohlen bekanntgab. Nun, ein halbes Jahr später, spricht der Ex-DSDS-Chefjuror zum ersten Mal über die Beweggründe des Senders.

Am 11. März hatte RTL verkündet, dass Dieter Bohlen nach fast 20 Jahren nicht mehr in der DSDS- und "Supertalent"-Jury sitzen wird. Daraufhin zog sich der Ex-Modern-Talking-Star erst einmal aus der Öffentlichkeit zurück. Zu seinem plötzlichen Aus in den beiden Formaten schwieg der 67-Jährige, sagte lediglich Ende März: "Ich plane Großes! Ihr werdet von mir hören – also macht euch keine Sorgen!"

"Ich hätte niemals den Wendler da reingesetzt"

Jetzt, ein halbes Jahr später, spricht Dieter Bohlen zum ersten Mal über die Beweggründe des Senders, sich nach so vielen Jahren von dem Musiker zu trennen. Denn aktuell laufen die Dreharbeiten für die beiden neuen Staffeln der Formate auf Hochtouren – ohne den "Poptitan".

In einem Video, das Dieter Bohlen mit seinen 1,6 Millionen Fans auf Instagram geteilt hat, sagte er seinen Followern: "Viele von euch sind ja immer noch traurig, dass ich nicht mehr bei DSDS und beim 'Supertalent' dabei bin. Ich erkläre euch kurz, wie es dazu gekommen ist." In dem 58-Sekunden-Clip offenbart er, dass er und die neuen Geschäftsführer von RTL sich nicht mehr einig gewesen seien.

"Ich war ja 16 Jahre bei 'DSDS' und wir waren sehr erfolgreich, wir waren ein Team. Wir hatten eine Meinung, wie man Erfolg macht. Dann kamen neue Geschäftsführer, neue Leute da oben, die hatten eine andere Meinung", so der Musikproduzent. "Ich zum Beispiel hätte niemals den Wendler da reingesetzt."

"Und wenn man so unterschiedliche Meinungen hat zu den Formaten und wie man den Erfolg schafft, dann ist natürlich der beste Weg, man trennt sich." Die Trennung sei jedoch nur für "Das Supertalent" und "Deutschland sucht den Superstar". "RTL hat mich nicht rausgeschmissen. Wir haben noch einen Vertrag, der noch weit über dieses Jahr hinausläuft." Gemeinsame Projekte in näherer Zukunft mit RTL schließe Bohlen nicht aus.

Verwendete Quellen:

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