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Pinar Atalay legt Fehlstart bei RTL-Nachrichten hin

Nach Senderwechsel  

Pinar Atalay legt Fehlstart bei RTL-Nachrichten hin

05.10.2021, 12:38 Uhr | jdo, t-online, dpa

Pinar Atalay legt Fehlstart bei RTL-Nachrichten hin. Pinar Atalay: Die Ex-"Tagesthemen"-Sprecherin wechselte von der ARD zu RTL. (Quelle: RTL / Morris Mac Matzen)

Pinar Atalay: Die Ex-"Tagesthemen"-Sprecherin wechselte von der ARD zu RTL. (Quelle: RTL / Morris Mac Matzen)

Nach ihrem Abgang bei der ARD moderierte die ehemalige "Tagesthemen"-Sprecherin nun erstmals das neue Nachrichtenformat "RTL Direkt" – und sorgte für einen neuen Tiefstwert.

"TV-Hammer: Pinar Atalay wechselt von den ARD-'Tagesthemen' exklusiv zu RTL", verkündete der Kölner Sender Anfang Juni auf seiner Homepage und machte damit offiziell, dass die Moderatorin den Öffentlich-Rechtlichen nach sieben Jahren den Rücken kehrt. Und nicht nur das: Atalays neues Format "RTL Direkt", das sie im Wechsel mit Jan Hofer präsentiert, läuft zumeist auch noch zeitgleich zu den "Tagesthemen" im Ersten und ist damit direkte Nachrichtenkonkurrenz.

Während Hofer, der Im Dezember 2020 seine letzte "Tagesschau"-Sendung in der ARD moderierte, bereits im August sein "RTL Direkt"-Debüt gab, feierte nun auch Pinar Atalay ihren Sendungseinstand. Ihre Premiere am neuen Nachrichtenpult wurde allerdings zum Fehlstart.

Gerade einmal 840.000 Menschen konnte die 43-Jährige vor den Bildschirm locken – ein neuer Tiefstwert für das Format. Der Marktanteil lag mit 4,2 Prozent im unteren Bereich der gewohnten Spanne und deutlich unter dem RTL-Senderschnitt.

Schlechte Quoten auch für Linda Zervakis bei ProSieben

Auch ein anderes früheres ARD-Gesicht hätte sich an diesem Abend vermutlich mehr Zuschauer gewünscht: Ex-"Tagesschau"-Sprecherin Linda Zervakis und Moderator Matthias Opdenhövel kommen mit ihrem ProSieben-Politikmagazin "Zervakis & Opdenhövel. Live." nicht aus dem Quotentief.

Seit dem Auftakt im September schaffte es die Sendung nie über die 500.000-Marke, baute sogar immer weiter ab. Am Montagabend schalteten nur noch rund 430.000 Leute ein, was einem katastrophalen Marktanteil von gerade einmal 1,6 Prozent entsprach. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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