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"So was von unlustig": Nur ein "Kopf" kann beim Publikum punkten

Von t-online, mbo

04.02.2022Lesedauer: 3 Min.
"7 Tage, 7 Köpfe": Bernd Stelter, Mirja Boes, Chris Tall, Guido Cantz, Kaya Yanar, Larissa Rieß und Torsten Sträter
"7 Tage, 7 Köpfe": Bernd Stelter, Mirja Boes, Chris Tall, Guido Cantz, Kaya Yanar, Larissa Rieß und Torsten Sträter. (Quelle: RTL / STEFFEN Z WOLFF / BRAINPOOL)
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Die Comedyshow "7 Tage, 7 Köpfe" ist zurück. Nach 16 Jahren Pause lief am Donnerstag erstmals die Neuauflage der Show. Wie kam sie beim Publikum an? Die Meinungen auf Twitter sind eindeutig.

"7 Tage, 7 Köpfe" war von 1996 bis 2005 jahrelang ein Quotenerfolg. Die vom 2006 verstorbenen Entertainer Rudi Carrell entworfene Wochenshow wurde damals von Jochen Busse moderiert, zu den Mitwirkenden gehörten Gaby Köster, Oliver Welke, Karl Dall und Mike Krüger. Nun ist Guido Cantz der Gastgeber.

Zum Auftakt hieß der ehemalige "Verstehen Sie Spaß?"-Moderator am Donnerstagabend Torsten Sträter, Chris Tall, Larissa Rieß, Kaya Yanar, Mirja Boes und Bernd Stelter in der Runde willkommen. "Das Prinzip, dass da sieben lustige Leute zusammensitzen und sich über die letzte Woche unterhalten, das ist zeitlos", sagte Cantz vorab im Gespräch mit der dpa. Doch wie sieht das das Publikum? Ist es auch heute noch begeistert von "7 Tage, 7 Köpfe"?

"Alternativ gerne statt '7Tage, 7Köpfe' nur '7Tage, 1 Kopf'"

Die Komikerinnen und Komiker unterhielten sich über das Dschungelcamp – insbesondere über das Aussehen von Harald Glööckler –, über die Olympischen Winterspiele, die an diesem Freitag in Peking beginnen sowie über die Ankündigung mehrerer Handelsketten, verstärkt auf das Tierwohl zu achten. Auch die Corona-Pandemie war Thema. Bei all dem sorgte immer wieder Torsten Sträter mit seinen langen zusammenfassenden Monologen für die ausgeprägtesten Lacher beim Publikum im Studio.

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Auch im Netz stieß insbesondere Letzterer auf große Begeisterung: "Das Gute an der Runde ist, dass man jedes Mal fünf Minuten hat, um in Ruhe auf Twitter zu lesen, bis Torsten Sträter wieder an der Reihe ist und man die Show wieder für 90 Sekunden ertragen kann", schreibt ein User auf Twitter und postet an RTL gewandt noch einen Vorschlag: "Alternativ gerne statt '7Tage, 7Köpfe' nur '7Tage, 1 Kopf' mit ihm."

Ein weiterer deutlicher Kommentar liest sich so: "Habe gestern bei '7Tage, 7Köpfe' übrigens sehr geschrien über die 'Rügenwalder Zwickmühle'. Torsten Sträter überzieht jedes Format mit Gold, egal wie mittelmäßig es sein mag." Von der "Rügenwalder Zwickmühle" hatte er im Zusammenhang mit den Haltungsformen gesprochen.

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Hier ein weiterer unmissverständlicher Beitrag: "So was von unlustig. Alle sagen nacheinander ihr auswendig gelerntes Sprüchlein auf. Warum reden die nicht spontan? Einzig Sträter ist klasse." Darauf bezieht sich auch dieser Vorschlag: "Ein wirklich gutes Format. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Torsten Sträter könnte die Sendung allein bestreiten. Man nennt die Sendung dann 'Sträter'. Und sie liefe in der ARD – ohne Werbung."

"Wirklich lustig war gar nix"

Ein Zuschauer bezeichnet "7 Tage, 7 Köpfe" als "unlustigstes aller Comedyformate". Auch zu lesen: "Weil ich die Sendung damals gerne geschaut habe, habe ich mir die Neuauflage gestern angeguckt. Naja, noch einmal muss nicht sein. Wirklich lustig war, in meinen Augen, gar nix."

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Stefan Niggemeier, Medienjournalist und Gründer des Magazins "Übermedien", fasst es so zusammen: "Gelegentlich auch praktisch, so eine Pandemie: Wegen der Masken sieht man die mutmaßlich angemessen versteinerten Mienen des Studiopublikums nicht."

Einige wenige positive Stimmen

Eine Userin schreibt: "16 Jahre vergangen und wir sind immer noch bei einer Frauenquote von 2/7, sexistischen Witzen und Späßen, die Menschen auf ihr Aussehen reduziert. Ich bin raus." Und doch gibt es auch positive Meinungen. "Endlich macht RTL wieder Sinn. Ganz großes Kino mit '7 Tage, 7 Köpfe'", schreibt ein Zuschauer. Ein anderer meint: "Was für ein großartiges Comeback von '7Tage, 7 Köpfe', genau mein Humor."

Die Quoten des "7 Tage, 7 Köpfe"-Auftaktes waren gut, was aber wohl nicht zuletzt am starken Dschungelcamp liegt, das zuvor gezeigt wurde. Laut Branchenmagazin "Quotenmeter" schalteten ab 22.15 Uhr 3,21 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer zur Show mit Guido Cantz ein. Das entspricht einem Gesamtmarktanteil von 15,3 Prozent. Beim jungen Publikum lag der Marktanteil mit 1,09 Zusehenden bei 16,4 Prozent. Nächste Woche geht es weiter, ab dann immer samstags.

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