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ARD und ZDF zeigen "Morgenmagazine" erstmals am Wochenende

Von spot on news, t-online, mbo

Aktualisiert am 25.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Harriet von Waldenfels und Mitri Sirin: Sie moderieren das "ZDF-Morgenmagazin".
Harriet von Waldenfels und Mitri Sirin: Sie moderieren das "ZDF-Morgenmagazin". (Quelle: ZDF / Benno Kraehahn / Marcus Höhn)
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Um dem Informationsinteresse am Krieg Russlands gegen die Ukraine gerecht zu werden, haben ARD und ZDF einige Programmänderungen vorgenommen. Dies betrifft auch Karnevalsformate.

Die "Morgenmagazine" in ARD und ZDF laufen aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine zum ersten Mal auch am Wochenende. Damit wolle man dem großen Interesse an Informationen zum Krieg im Osten Europas nachkommen, teilten die Sender mit. Zudem wird die Primetime-Karnevalssendung am Montag im Ersten entfallen. Genau wie WDR und ZDF zuvor hat der Sender diese wegen des Krieges aus dem Programm genommen.


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Aus einer Mitteilung der beiden Sender geht hervor, dass am Samstag, den 26. Februar 2022, das "ZDF-Morgenmagazin" von 7 bis 10.30 Uhr über das aktuelle Kriegsgeschehen berichtet. Am Sonntag, den 27. Februar 2022, wird dann das "ARD-Morgenmagazin" von 7 bis 9.30 Uhr gezeigt. Die Livesendungen werden an beiden Tagen sowohl in der ARD als auch im ZDF zu sehen sein. Zudem auch auf phoenix und im Livestream in den Mediatheken.

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Mitri Sirin und Harriet von Waldenfels werden das erste "ZDF-Morgenmagazin" am Samstag moderieren. Sven Lorig und Anna Planken präsentieren das "ARD-Morgenmagazin" am Sonntag. Für die beiden letzteren beginnt die Arbeitswoche damit einen Tag früher als gewohnt: In der Woche von Montag, 28. Februar, bis Freitag, 4. März 2022, ist das "ARD-Morgenmagazin" auf Sendung. Die beiden Livesendungen laufen immer im wöchentlichen Wechsel.

Karnevalssendungen werden gestrichen

Wo am Wochenende Sendungen hinzukommen, so entfallen einige Formate rund um den Fasching, die fünfte, eigentlich so bunte Jahreszeit. Die Karnevalssendung am Montag, den 28. Februar, um 20.15 Uhr im Ersten wird nicht gesendet. Das bestätigte der Sender auf Nachfrage der Nachrichtenagentur spot on news. Stattdessen sei "aktuelles Informationsprogramm" geplant, heißt es. Geplant gewesen war eigentlich die Show "Karneval in Köln 2022" mit Guido Cantz.

Zwischen "Tagesschau" und "Tagesthemen" steht momentan stattdessen eine Ausgabe von Frank Plasbergs "Hart aber fair" im Programm. Thema der Sendung ist: "Triumph der Gewalt: Wie hilflos ist der Westen gegen Putin?".

Am Montagnachmittag läuft statt des Rosenmontagszugs aus Köln "Rote Rosen". Das Festkomitee des Kölner Karnevals hat den Umzug bereits am Donnerstag abgesagt. Stattdessen solle es eine Friedensdemonstration mit einer Ausstellung von Persiflagewagen in der Innenstadt geben.

Die Mainzer Hofsänger mit dem traditionellen Finale bei "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht": Diese Jahr wird die Sitzung nicht im TV zu sehen sein.
Die Mainzer Hofsänger mit dem traditionellen Finale bei "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht": Diese Jahr wird die Sitzung nicht im TV zu sehen sein. (Quelle: ZDF / Torsten Silz.)

Auch die Karnevalssendungen im WDR in den kommenden Tagen entfallen. Der Klassiker "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" sollte am heutigen Freitag vom ZDF ab 20.15 Uhr übertragen werden. Das dreistündige Programm wurde gestrichen, soll aber in der ZDF-Mediathek abrufbar sein, wie die "Allgemeine Zeitung" berichtete.

Viele andere Sender haben ihr Programm ebenfalls an die aktuelle Situation angepasst. So zeigt etwa auch RTL am Freitagabend vor der Show "Let's Dance" ein Spezial. Auch im Ersten läuft erneut eine 45-minütige Brennpunkt-Sendung. Auch im Newsblog von t-online erhalten Sie alle Updates zum Krieg in der Ukraine.

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