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Industrie und Staat wollen Hunderte Millionen sparen

Von mid
Aktualisiert am 06.07.2017Lesedauer: 1 Min.
Der morgendliche Berufsverkehr fließt und stockt täglich über den Kaiserdamm in Berlin-Charlottenburg.
Der morgendliche Berufsverkehr fließt und stockt täglich über den Kaiserdamm in Berlin-Charlottenburg. (Quelle: Michael Kappeler/dpa-bilder)
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Große Koalition zur "Rettung" des Diesels: Das Bundesverkehrsministerium plant die Einrichtung eines Fonds, der Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität in Städten finanzieren soll.

Ein dreistelliger Millionen-Betrag soll nach Informationen der "Wirtschaftswoche" bereitgestellt werden – etwa für Leitsysteme für besseren Verkehrsfluss oder Moos-Wände, die Dreckspartikel absorbieren.


Das sind die dreckigsten Diesel

Der Grenzwert für den Stickoxid-Ausstoß beträgt 80 mg/km.
Der Grenzwert für den Stickoxid-Ausstoß beträgt 80 mg/km.
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Geld kommt je zur Hälfte von Bund und Autoindustrie

Das Geld sollen Bund und Autoindustrie je zur Hälfte bereitstellen. Der Vorstoß im Vorfeld des Diesel Forums in Berlin (2. August) ist Teil eines Maßnahmen-Katalogs, den die Regierung gemeinsam mit Vertretern von Autounternehmen, dem Verband der Automobilindustrie und ausgewählten Bundesländern beschließen will.

Nachrüstung von Euro-5- und Euro-4-Selbstzündern

Wie das Branchenblatt weiter berichtet, fordert Verkehrsminister Alexander Dobrindt nicht nur eine Nachrüstung von Euro-5-Dieselfahrzeugen, sondern auch von Euro-4-Selbstzündern, "sofern dies technisch machbar ist".

Sollte per Hardware ein Upgrade möglich sein, solle die Autoindustrie auch dies in Erwägung ziehen. Steuerliche Anreize im Rahmen einer Abwrackprämie für ältere Diesel soll es aber nicht geben, dies sei "der Öffentlichkeit nicht vermittelbar".

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