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Deutsche wollen Auto wegen Dieselpreisen stehen lassen

Von dpa
Aktualisiert am 19.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Der durchschnittliche Preis f├╝r Diesel ist in dieser Woche erstmals ├╝ber 1,60 Euro gestiegen.
Der durchschnittliche Preis f├╝r Diesel ist in dieser Woche erstmals ├╝ber 1,60 Euro gestiegen. (Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa./dpa)
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M├╝nchen (dpa) - Diesel hat zum ersten Mal die Marke von 1,60 Euro beim bundesweiten Tagesdurchschnitt ├╝berschritten. Am Dienstag (18. Januar) kostete der Kraftstoff 1,601 Euro pro Liter, wie der ADAC mitteilte. Das sind 1,6 Cent mehr als vor Wochenfrist.

Superbenzin der Sorte E10 schlug mit 1,672 Euro je Liter zu Buche, das sind 1,7 Cent mehr als vor einer Woche - zum Allzeithoch aus dem Jahr 2012 fehlen damit aber noch 3,7 Cent.

Drastisch ist der Anstieg insbesondere beim Vergleich auf Jahressicht. Im Januar 2021 war Diesel im Monatsdurchschnitt noch fast 37 Cent pro Liter billiger als am Dienstag. Bei Super E10 betr├Ągt der Unterschied gut 32 Cent.

Grund sind steigende ├ľlpreise

Die Spritpreise folgen mit ihrem Anstieg dem ├ľlpreis, der zuletzt weiter zugelegt hatte. Und der Trend k├Ânnte weitergehen - am Mittwoch erreichten die wichtigsten Roh├Âlsorten Brent und WTI siebenj├Ąhrige H├Âchstst├Ąnde.

Als Reaktion auf die hohen Spritpreise lassen viele Deutsche ├Âfter mal ihr Auto stehen. In einer Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands sagten das einem Bericht des Internetportals "t-online" zufolge 40 Prozent. 23 Prozent sparen an anderer Stelle, 14 Prozent denken ├╝ber ein E-Auto nach und 7 Prozent erw├Ągen, ihr Auto ganz abzuschaffen. Allerdings sagten auch 25 Prozent, sie w├╝rden ihr Fahrverhalten nicht anpassen.

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