Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextCL: Tränengas gegen Liverpool-FansSymbolbild für einen TextSängerin beim CL-Finale ausgepfiffenSymbolbild für einen TextFilm mit Iris Berben Gewinner in CannesSymbolbild für einen TextCL: ZDF-Legende tritt abSymbolbild für einen TextUmfrage: FDP rutscht unter 10 ProzentSymbolbild für einen TextUkraine: Wirbel um Ex-Präsident PoroschenkoSymbolbild für einen TextMallorca: Wende für inhaftierte Kegel-Männer?Symbolbild für einen TextKretschmann über Pornos: "Was ist jetzt das?"Symbolbild für einen TextNetrebko wieder nach DeutschlandSymbolbild für ein VideoDrohnenaufnahmen zeigen Panzerfriedhof vor Kiew Symbolbild für einen Watson TeaserFCB enttäuscht von Gnabry – Abgang wahrscheinlich

VW baut wieder einen Buggy

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 20.08.2019Lesedauer: 2 Min.
VW Buggy: Die Neuauflage des Spaßautos soll in zwei Jahren auf den Markt kommen.
VW Buggy: Die Neuauflage des Spaßautos soll in zwei Jahren auf den Markt kommen. (Quelle: Hersteller-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Selten hat ein Auto so viel Spaß gemacht wie der Buggy der 70er-Jahre. Nun will VW die guten Zeiten zurückbringen – und auch das rustikale Freizeitauto. Es gibt sogar schon einen Starttermin.

Schon vor einem halben Jahr gingen viele Daumen nach oben, als VW einen Entwurf des Buggy auf dem Genfer Salon vorstellte. Jetzt heißt es: Das Spaßauto wird serienmäßig gebaut. In zwei Jahren soll es so weit sein.

Bis dahin haben die Entwickler in Wolfsburg noch einiges zu tun, denn bei der Sicherheit hört der Spaß auf – hier muss selbst ein Buggy alle Anforderungen erfüllen. Das wird nicht ganz einfach, denn VW will das Retro-Auto unbedingt ohne Türen ausliefern – genau wie früher. Hier muss noch eine Lösung gefunden werden, die sich mit dem Gesetz verträgt.

Rustikaler Dünenrenner: Die Ausstattung des Buggy soll sich auf das Nötigste beschränken – dennoch müssen alle Sicherheitsanforderungen erfüllt werden.
Rustikaler Dünenrenner: Die Ausstattung des Buggy soll sich auf das Nötigste beschränken – dennoch müssen alle Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. (Quelle: Hersteller-bilder)

Nur das Nötigste kommt an Bord

Um Fahrer und Beifahrer in brenzligen Situationen zu schützen, erhält der Buggy immerhin einen Überrollbügel und einen verstärkten Rahmen für die Windschutzscheibe. Allerdings: Vor schlechtem Wetter schützt an diesem Modell nur eine Stoffabdeckung – der Buggy war eben schon immer ein Auto für die schönen Tage. Trotzdem überlegen sie in Wolfsburg, auch eine Variante zu entwickeln, die sich auch für die weniger schönen Zeiten des Jahres eignet.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Real-Star Kroos bricht TV-Interview ab
Toni Kroos: Hat mit Real Madrid seinen fünften Champions-League-Titel gewonnen.


Der originale VW Buggy: Strenger werdende Sicherheitsvorschriften machten ihm den Garaus.
Der originale VW Buggy: Strenger werdende Sicherheitsvorschriften machten ihm den Garaus. (Quelle: Hersteller-bilder)

Der Ur-Buggy
Den ersten Buggy baute Anfang der 1960er Jahre nicht VW, sondern der Bootsbauer Bruce Meyer aus Kalifornien. Dazu zerlegte er seinen VW Käfer. Das Ergebnis erregte viel Aufsehen – auch bei VW und dem Osnabrücker Karosseriebauer Karmann. Gemeinsam brachten sie 1971 den Karmann GF Buggy auf den Markt. Zunächst gab es nur einen Bausatz für knapp 3.000 Mark, später auch das Komplettfahrzeug für 8.800 Mark. Die technische Basis stammte auch hier vom Käfer. Wegen strenger Sicherheitsvorschriften endete bereits 1974 die Produktion.

Die spartanische Cabrio-Version zumindest ist im Grunde startklar. Ihr Elektromotor liefert 204 PS und ein Drehmoment von 310 Newtonmetern. Dessen Flachbatterie im Fahrzeugboden speichert die Energie für 250 km Reichweite. Die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 160 km/h begrenzt. Grobe 18-Zoll-Reifen und eine große Bodenfreiheit sollen sicherstellen, dass das Spaßauto nicht am Strand oder in der Düne steckenbleibt.

Technische Daten
Abmessungen: 4,06 m lang, 1,89 m breit, 1,46 m
Motor: E-Motor, 204 PS
Maximales Drehmoment: 310 Nm
0-100 km/h: 7,2 s
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Preis: noch nicht bekannt

Der Preis steht noch nicht fest

Keine Türen, kein Dach – und der Verzicht setzt sich im Innenraum fort: Zwei Sportsitze und ein kleines Digitaldisplay, das über die nötigsten Daten informiert – mehr steckt, zumindest derzeit, nicht im Buggy. Das entspreche schließlich dem Konzept des Autos, sagen die Entwickler: "Wir haben lediglich das untergebracht, was für ein solches Auto absolut notwendig ist", heißt es aus Wolfsburg. Bleibt abzuwarten, ob sich dieser Verzicht auch in einem niedrigen Preis niederschlägt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
VWWolfsburg
Auto-Themen

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website