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Kult-Auto Wiesmann plant Comeback: Alles zum Projekt "Gecko"

Fünf Jahre nach Pleite  

Deutscher Autobauer plant Comeback

Von Markus Abrahamczyk

18.09.2019, 13:01 Uhr
COMPLETE_CAR_SILK.jpg (Quelle: AutoMotoTV)

Trailer zum Comeback: So kommen die Autobauer von Wiesmann zurück. (Quelle: AutoMotoTV)

Mit Video: Sportwagen-Autobauer Wiesmann plant Comeback

Ihre Sportwagen waren exklusiver als ein Ferrari – und genauso begehrt. Trotzdem konnten die Autobauer von Wiesmann ihre Pleite nicht abwenden. Nun kehrt die Marke zurück. (Quelle: AutoMotoTV)

Trailer zum Comeback: So kommen die Autobauer von Wiesmann zurück. (Quelle: AutoMotoTV)


Ihre Sportwagen waren exklusiver als ein Ferrari – und genauso begehrt. Trotzdem konnten die Autobauer von Wiesmann ihre Pleite nicht abwenden. Nun kehrt die Marke zurück. Das erste Auto nach der Auferstehung kommt bereits 2020 auf den Markt.

Begehrt, aber teuer: Nur rund 1.600 Sportwagen baute die Manufaktur Wiesmann in den 28 Jahren seit ihrer Gründung im Jahr 1988. Dann gingen 2016 in den Werkshallen in Dülmen (Nordrhein-Westfalen) die Lichter aus – nicht einmal 60 Autos pro Jahr waren einfach zu wenig zum Überleben.

Jetzt gibt es ein neues Lebenszeichen.

Denn nach dem Konkurs wurden Werkzeuge, Markenrechte und Immobilien nicht etwa verramscht, sondern an britische Investoren veräußert. Sie wollen in den Standort investieren – und Wiesmann zurück ins Leben holen.

Projektname: Gecko

Und nun ist es auch offiziell: Ab 2020 wird Wiesmann wieder Sportwagen bauen. Auch das neue Modell (Projektname: Gecko) wird wieder ein echter Wiesmann – leicht, puristisch, retro. Bislang wird das Auto noch unter einem schwarzen Tuch versteckt. Trotzdem ist gut zu erkennen, dass es den früheren Modellen stark ähneln dürfte, die in aufwendiger Handarbeit produziert wurden (350 Arbeitsstunden pro Auto) und zuletzt mehr als 100.000 Euro kosteten. Angetrieben wird das Auto von einem starken V8-Motor, den Wiesmann von BMW beziehen wird – genau wie früher. Genauere Details verraten die Dülmener noch nicht.
 

 
250 bis 300 Autos pro Jahr sollen künftig gebaut werden, also deutlich mehr als früher. Und um die Fans und Kunden an die Marke zu binden, soll es künftig spezielle Marken-Events geben.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Rechnung der Wiesmänner diesmal aufgeht.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SP-X
  • Eigene Recherche

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