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Jetzt kommen die Vietnam-SUV

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 15.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Vinfast VF33: Das Oberklasse-SUV enthält deutsche Technik. Seine Form erhielt es beim italienischen Designstudio Pininfarina.
Vinfast VF33: Das Oberklasse-SUV enthält deutsche Technik. Seine Form erhielt es beim italienischen Designstudio Pininfarina. (Quelle: Hersteller-bilder)
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Vietnams erste Automarke kommt in Fahrt – und zwar ziemlich schnell: Schon im kommenden Jahr will sie ihre ersten SUV auch bei uns anbieten. Die Technik unter dem Blech ist vielen Deutschen nicht neu.

Mit Technik von BMW und Design-Hilfe von Pininfarina: Vietnams erste Automarke Vinfast aus Haiphong, der drittgrößten Stadt des Landes (zwei Millionen Einwohner), setzt an zum Sprung nach Europa. Schon im kommenden Jahr sollen zwei reine Elektro-SUV auch bei uns auf den Markt kommen. Im Sommer 2022 werden die ersten Autos ausgeliefert.

Das sind die Modelle

Vinfast VF32: Auf Wunsch ist das SUV mit zwei Elektromotoren und Allradantrieb zu haben.
Vinfast VF32: Auf Wunsch ist das SUV mit zwei Elektromotoren und Allradantrieb zu haben. (Quelle: Hersteller-bilder)

Der Vinfast VF32 ist mit 4,75 Metern etwas länger als ein BMW X3. Zwei Antriebsvarianten werden für das Mittelklasse-SUV zur Auswahl stehen: Ein 204 PS starker Elektromotor bringt die Basisversion in Fahrt, die stärkere Variante wird von zwei Motoren mit zusammen 408 PS angetrieben. Sie hat außerdem einen Allradantrieb und ihre 90 kWh große Batterie ermöglicht eine Reichweite von etwas mehr als 500 Kilometern.

VF33-Cockpit: Ein großer Touchscreen dominiert das Armaturenbrett.
VF33-Cockpit: Ein großer Touchscreen dominiert das Armaturenbrett. (Quelle: Hersteller-bilder)
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Stattliche 5,12 Meter misst das Oberklasse-Modell VF33. Es hat ebenfalls den 408 PS starken Elektroantrieb, aber eine größere Batterie (106 kWh) und deshalb mit 550 Kilometern auch eine etwas höhere Reichweite. Nahezu frei von Schaltern ist sein Innenraum. Ähnlich wie bei Tesla, werden die meisten Funktionen stattdessen auf einem großen Touchscreen in der Mitte des Armaturenbretts gesteuert.

Bereit fürs autonome Fahren

Und es gibt eine weitere Gemeinsamkeit mit der US-Marke: Genau wie Tesla-Boss Elon Musk verspricht auch Vinfast, dass seine Autos allein den Weg zum Ziel finden können. In beiden Autos soll das autonome Fahren auf Level 2 bis 3 möglich sein. Außerdem wolle man Varianten anbieten, die sogar Level 4 schaffen.

Autonomes Fahren gliedert sich in fünf Stufen:
Level 1 (assistiertes Fahren): adaptive Tempomaten, die den Abstand zum Vordermann automatisch regeln. Der Fahrer muss dabei das Lenkrad in der Hand halten und auf den Verkehr achten.
Level 2 (teilautomatisiertes Fahren): Der Computer unterstützt den Fahrer auf der Autobahn durch Lenk- und Spurassistenten. Im Stop-and-go-Verkehr übernimmt das Auto komplett.
Level 3 (hochautomatisiertes Fahren): Der Fahrer kann sich für längere Momente ablenken lassen, das Auto übernimmt die Fahrt fast vollständig. Allerdings muss der Fahrer wieder schnell ins Geschehen eingreifen können, wenn eine Warnung kommt.
Level 4 (vollautomatisiertes Fahren): Das Auto übernimmt länger die Kontrolle, der Fahrer muss aber in bestimmten Situationen wieder die Steuerung übernehmen. Dazu zählen Schlechtwetter oder schlechte Straßenbedingungen.
Level 5 (fahrerloses Auto): Das Auto fährt permanent autonom. Der Pilot benötigt keinen Führerschein mehr. Die Sitze können entgegen der Fahrtrichtung montiert sein.

Ob sich die beiden Neuen bei uns behaupten werden, ist so unklar wie bislang ihr Preis. Eines ist aber sicher: Die Vielfalt auf unseren Straßen wird zunehmen. Denn auch einige Hersteller aus China nehmen gerade Europa ins Visier.

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Von Christopher Clausen
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