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Automarkt: Branchen-Primus stürzt ins Minus

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 06.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Tesla im Regen: Der April brachte nach sehr sonnigen Bilanzen ein Minus.
Tesla im Regen: Der April brachte nach sehr sonnigen Bilanzen ein Minus. (Quelle: Dean Pictures/imago-images-bilder)
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Das gab es schon lange nicht mehr: Alle Autobauer schreiben im April ein teils fettes Plus in ihre Bilanzen – bis auf einen. Ausgerechnet ein Branchen-Star enttäuscht. Experten sind nicht überrascht.

Der Absatz-Motor läuft wieder rund: Mit genau 229.650 Autos hat sich die Zahl der Neuzulassungen im April 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat fast verdoppelt (+90,0 Prozent). Und so gut wie alle Hersteller können von der gestiegenen Nachfrage profitieren – die einen mehr, die anderen etwas weniger. Lediglich ein Autobauer hat im April eine negative Bilanz. Es ist ausgerechnet die Marke, die zuletzt immer wieder mit unglaublichen Zuwächsen überraschte.


Monats-Zulassungen: Die Gewinner und Verlierer

Knappes Plus für Porsche: Die Luxusmarke ist im Juli der einzige deutsche Autobauer mit positiver Bilanz.
Mieser Monat für VW: Die Wolfsbuger melden für den Juni 2022 ein Viertel weniger Neuzulassungen als vor einem Jahr.
+29

Durchweg positiv fällt die April-Bilanz der deutschen Hersteller aus. Allen voran Opel: Die Tochter des neu gegründeten Stellantis-Konzerns kann ihren Absatz fast verdreifachen (+174,6 Prozent).

Die deutschen Marken auf einen Blick

  • Audi: 87,4 Prozent
  • BMW: 64,7 Prozent
  • Ford: 28 Prozent
  • Mercedes: +158,5 Prozent
  • Mini: 79,4 Prozent
  • Opel: +174,6 Prozent
  • Porsche: 51,9 Prozent
  • VW: +108,4 Prozent

Auch bei den Importeuren lief es weitgehend rund. Mazda etwa meldet ein Plus von 147,2 Prozent, Nissan (+146,1 Prozent), Jeep (+141,8 Prozent) und Hyundai (+135,0 Prozent) schneiden kaum schlechter ab. Das einzige April-Minus unter allen Herstellern kassiert ausgerechnet Tesla, wo es zuletzt meist steil aufwärts ging: Die US-Marke verzeichnet ein Minus von einem knappen Viertel (-23,8 Prozent).

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Solche Rückgänge haben bei Tesla bereits Tradition. Außerdem erhielten Model S und Model X eine Modellpflege, die neuen Autos werden aber noch nicht ausgeliefert – und die vorproduzierten Restbestände des alten Jahrgangs vermutlich weniger gefragt.

Die Gewinner des Monats

Marke Veränderung ggü. April 2020
Opel +174,6 Prozent
Mercedes +158,5 Prozent
Mazda +147,2 Prozent

Diese Autos sind gefragt

Fast jeder vierte Neuwagen ist ein SUV (24,4 Prozent) – damit bleiben die Offroader klar die Nummer eins. Mit einigem Abstand folgen Kompaktklasse (17,8 Prozent) und Kleinwagen (14,2 Prozent). Wohnmobile (3,6 Prozent) sind gefragter als beispielsweise Autos der oberen Mittelklasse (3,3 Prozent).

Die Verlierer des Monats

Marke Veränderung ggü. April 2020
Honda -23,8 Prozent
Mitsubishi +5 Prozent
DS +8,7 Prozent

Ein knappes Fünftel der neuen Autos trägt das Logo von VW (18,8 Prozent), den höchsten Anteil unter den Importeuren hat die Konzerntochter Skoda (5,9 Prozent).

Die bisherige Jahresbilanz liegt mit 886.102 Neuzulassungen um 7,8 Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraums.

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