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VW und Porsche: Rückruf wegen Airbag-Problemen bei fast 227.000 Autos

Fast 227.000 Fahrzeuge betroffen  

VW und Porsche rufen Autos zurück

20.09.2019, 16:07 Uhr | dpa

Produktrückruf: Das sind Ihre Rechte

Lebensmittel, Spielzeug, Smartphones – kaum ein Tag, an dem Hersteller ihre Produkte nicht zurückrufen. Was sind Ihre Rechte als Verbraucher? t-online.de klärt auf.

Was tun bei Lebensmittel- und Produktrückruf: Welche Rechte habe ich als Verbraucher und wie gehe ich vor? (Quelle: t-online.de)


Wegen eines Software-Problems der Airbags werden aktuell Hunderttausende Fahrzeuge von Porsche und VW in die Werkstätten gerufen. Einschränkungen der Funktion können nicht ausgeschlossen werden.

Volkswagen und Porsche müssen wegen eines Problems mit Airbags und Gurtstraffern knapp 227.000 Autos zurückrufen. Bei den Fahrzeugen benötigt die Software des Airbag-Steuergeräts nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) ein Update. Der Fehler führe zu einer "eingeschränkten Funktion der Airbags sowie der Gurtstraffer". Es habe bereits drei Fälle gegeben, in denen diese auslösten, ohne dass es zu einem Unfall gekommen wäre.


Betroffen sind 203.400 Exemplare der VW-Modelle Tiguan, Sharan und CC aus dem Baujahr 2015 sowie 23.550 Porsche 911, Boxter, Cayman und Panamera aus den Jahren 2015 und 2016. In Deutschland werden etwa 51.200 Volkswagen- und knapp 3.900 Porsche-Modelle in die Werkstätten gerufen. Zuvor hatte die Zeitschrift "Kfz-Betrieb" darüber berichtet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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