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iPhone 14: Nur noch eSIM? Alles zum Nachfolger der SIM-Karte


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Was ist die eSIM? Alles zum Nachfolger der SIM-Karte

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 09.09.2022Lesedauer: 2 Min.
urn:newsml:dpa.com:20090101:ap:d9022d49b95c44df8510822ef1ef8479
Das iPhone 14 Pro: In den USA wird es nur noch ohne SIM-Kartenschacht ausgeliefert. (Quelle: watson)
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Das iPhone 14 hat keinen Schacht mehr für eine SIM-Karte und verlangt zwingend eine eSIM – zumindest in den USA. Für Verbraucher eine gute Nachricht. Oder?

"Was ist denn eine eSIM?": Diese Frage dürften sich zahlreiche Nutzer nach der Vorstellung des iPhone 14 gestellt haben – denn Apple hatte bei seiner Präsentation mitgeteilt, dass die eSIM zwingend für die Nutzung des neuen Smartphones erforderlich sei. Der Zusatz "nur in den USA" ließ Nutzer in Deutschland zwar wieder aufatmen. Diese Einschränkung könnte aber nur noch für dieses Jahr gelten.

Es ist gut möglich, dass Apple beim iPhone 15 auch in Deutschland auf die Unterstützung der physischen SIM-Karte verzichtet. Aus Sicht der Smartphone-Hersteller ist das nachvollziehbar: Der SIM-Kartenschacht benötigt viel Platz im Handy-Gehäuse und ist eine zusätzliche Öffnung, die gegen Wasser und Staub abgedichtet werden muss. Die eSIM ist in den meisten Oberklasse-Geräten seit Jahren verbaut, Apple führte sie etwa 2018 mit dem iPhone XS ein, Samsung erst anderthalb Jahre später mit dem Galaxy S20. In Smartwatches gibt es sie schon etwas länger.

Was ist die eSIM eigentlich?

Doch was ist die eSIM überhaupt? Das "e" in eSIM steht für "embedded". Es handelt sich also um eine eingebettete SIM-Karte. Tatsächlich ist es ein fest eingebauter Chip, auf dem die Anschlussdaten des Vertrags gespeichert sind – ähnlich wie bei der SIM-Karte.

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Doch anders als bei dem kleinen Plastikkärtchen können die Daten auf der eSIM geändert werden. Wechselt man seinen Telefonanbieter, kann man die eSIM theoretisch innerhalb von Sekunden mit einem anderen eSIM-Profil umprogrammieren, statt sich eine neue SIM abzuholen oder zuschicken lassen zu müssen.

Wie richte ich eine eSIM ein?

Das klappt meist unkompliziert über einen QR-Code, den man vom Provider erhält oder über eine App. Kauft man ein neues Gerät mit eSIM, kann das eSIM-Profil sogar automatisch überspielt werden.

Auch das Übertragen eines eSIM-Profils von einem Handy auf ein anderes ist im besten Falle unkompliziert. Teilweise machen die Provider es aber etwas umständlich. Hier muss man sich jeweils erkundigen, wie der eigene Anbieter den Wechsel regelt. Entweder übermittelt man die eID der eSIM seines neuen Geräts an den Mobilfunkanbieter oder man erhält einen individuellen QR-Code, über den das neue Gerät sich dann das neue eSIM-Profil herunterlädt.

Bietet jeder Mobilfunkprovider eSIM?

Bislang bietet leider nicht jeder Mobilfunkprovider eSIM-Profile an. Gerade kleine Anbieter haben die eSIM nicht im Portfolio. Die großen Unternehmen wie Telekom, Vodafone, O2 oder 1&1 haben eSIMs schon länger im Angebot, Vodafone kündigte etwa erst kürzlich an, die eSIM zum Standard machen zu wollen.

Der Schritt Apples, seine iPhones in den USA nur noch ohne SIM-Kartenschacht anbieten zu wollen, dürfte aber auch für Deutschland einen Schub bedeuten – sowohl was die Verbreitung angeht, als auch hinsichtlich der Vereinfachung der Nutzung. Und damit ist Apples Entscheidung gegen die SIM-Karte eine gute Entwicklung für die Verbraucher, da es den Umgang mit Handys künftig auch in Deutschland noch einfacher machen wird.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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