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Preisverfall und Prime Day-Angebot: Samsung Galaxy S9 ist jetzt deutlich günstiger

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Preisverfall bei Top-Smartphones  

Samsung Galaxy S9 ist jetzt so billig wie nie

16.07.2018, 12:24 Uhr | t-online.de, avr

Preisverfall und Prime Day-Angebot: Samsung Galaxy S9 ist jetzt deutlich günstiger. Menschen mit Smartphones: Bei vielen Top-Geräten fällt der Preis innerhalb kürzester Zeit.  (Quelle: Bildagentur-online/Tetra Im/dpa)

Menschen mit Smartphones: Bei vielen Top-Geräten fällt der Preis innerhalb kürzester Zeit. (Quelle: Bildagentur-online/Tetra Im/dpa)

Oberklasse-Handys kosten beim Verkaufsstart um die 1.000 Euro. Wer sparen will, sollte sich aber gedulden. Denn die Preise fallen erfahrungsgemäß sehr schnell – manchmal sogar schon innerhalb von wenigen Tagen. 

949 Euro – so viel kostete das Oberklasse-Smartphone Samsung Galaxy S9+ beim Verkaufsstart im Februar. Sechs Monate später beträgt der Preis knapp 630 Euro. Auch bei der Standard-Version von Samsungs Flaggschiff, das S9, fiel der Preis innerhalb eines halben Jahres von 849 Euro auf derzeit 520 Euro. Das zeigt die Preisentwicklung beim Vergleichsportal "Idealo.de".


Ähnlich verhielt es sich beim Vorgängermodell Galaxy S8. Innerhalb weniger Monate wurde das S8 um bis zu 300 Euro billiger. Heute kostet es etwa 440 Euro. Top-Geräte anderer Hersteller teilen ein ähnliches Schicksal: Das Huawei P20 kostete beim Marktstart im März 649 Euro und liegt laut "Idealo.de" jetzt bei etwa 470 Euro.

Besonders krass ist der Preisverfall bei LG-Geräten: Das LG G7 ThinQ wurde im Juni ausgeliefert und war für 849 Euro vorbestellbar. Derzeit kostet das Gerät im Internet knapp 580 Euro.


Weniger drastisch ist der Preisverfall bei iPhones. Das zeigt eine Untersuchung des Kreditgebers "smava" und "Idealo" von 2016. Dabei wurden Apple- mit Samsung-Geräten verglichen. Das Ergebnis: Apple-Geräte sind nach einem halben Jahr etwa 143 Euro billiger, Samsung-Produkte 222 Euro.

Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass das iPhone X in der 64-Gigabye-Variante derzeit um die 930 Euro kostet. Die unverbindliche Preisempfehlung war beim Start im November 2017 1.149 Euro – also knapp 200 Euro mehr.


Warum der Wertverfall?

Für einen Preisverfall gibt es verschiedene Gründe, sagt Blasius Kawalkowski, stellvertretender Chefredakteur beim Fachportal "Inside-Handy": "Samsung bringt beispielsweise regelmäßig neue Modelle auf den Markt", sagt Kawalkowski. "Alte Versionen werden darum günstiger."

Zudem konkurriert Samsung mit mehr Herstellern um Gunst der Konsumenten als früher. Beispielsweise aus China. So sei das Huawei P20 technisch mit Samsung-Geräten gleichzusetzen. Samsung müsse darum den Preis anpassen, wenn es seine Marktstellung behalten will.

Schon zum Start technisch unterlegen

Andere Hersteller müssen Preise aus anderen Gründen senken: "LG kommt nicht über die Masse", sagt Kawalkowski. "Wenn es seine Smartphones loswerden will, muss es die Geräte günstiger machen." Zudem sei beispielsweise das LG 6 bereits bei Verkaufsstart der Konkurrenz technisch unterlegen gewesen.

Das Phänomen, dass Apple-Geräte langsamer im Preis fallen, kennt Kawalkowski: "Apples Geräte sind immer gehypt. Apple kann darum den Preis bestimmen, weil Kunden dafür zahlen."

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So sparen Sie beim Smartphone-Kauf

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass alle Top-Geräte mit der Zeit einen Preisverfall erleben – manche mehr, andere weniger. Wer beim Smartphone-Kauf sparen will, sollte laut Kawalkowski folgende Regeln beachten:

1. Kaufen Sie das Smartphone nicht direkt bei Marktstart. Bereits innerhalb der ersten Wochen sinkt der Preis.

2. Muss es immer das Top-Gerät sein? Die technischen Unterschiede zwischen einem Galaxy S8 und einem Galaxy S9 sind beispielsweise gering.

3. Achten Sie auch auf unbekanntere Hersteller. Das OnePlus 6 von OnePlus kostete beim Markstart beispielsweise deutlich weniger als das Galaxy S9. Technisch ist es aber durchaus vergleichbar. Klicken Sie hier, um einen ausführlichen Bericht zum OnePlus zu lesen.

4. Kaufen Sie ein Mittelklasse-Modell. Diese Geräte kosten zwischen 200 und 400 Euro. Die aktuelle Generation kann dabei alles, was der Normal-Nutzer braucht. Lediglich in einigen Bereichen, wie beispielsweise der Kamera, müssen Käufer sich hier mit weniger Leistung zufrieden geben.

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