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Der Weg ist frei für den Digitalpakt Schule

Von dpa
Aktualisiert am 15.03.2019Lesedauer: 1 Min.
Schülerin einer 7. Klasse, iPad mit Unterrichtsmaterial: Der Bund kann nun den Ländern jetzt die geplanten fünf Milliarden Euro für digitale Geräte und Lernprogramme zahlen.
Schülerin einer 7. Klasse, iPad mit Unterrichtsmaterial: Der Bund kann nun den Ländern jetzt die geplanten fünf Milliarden Euro für digitale Geräte und Lernprogramme zahlen. (Quelle: Julian Stratenschule/dpa-bilder)
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Die Änderung des Grundgesetzes ist beschlossene Sache: Bundestag und Bundesrat stimmten gemeinsam dafür. Nun kann der Digitalpakt Schule starten – und Milliarden Euro ausgezahlt werden.

Die Milliardenhilfen für die Digitalisierung von Deutschlands Schulen können fließen: Nach dem Bundestag stimmte auch der Bundesrat einer dafür vorgesehenen Änderung des Grundgesetzes zu und machte endgültig den Weg für den "Digitalpakt Schule" frei. Die Abstimmung in der Länderkammer fiel einstimmig aus.

Damit kann der Bund den Ländern jetzt die geplanten fünf Milliarden Euro für digitale Geräte und Lernprogramme zahlen, obwohl er für Schulen nicht zuständig ist.

Video: Zu Besuch bei einer "Smart School" in Berlin

Milliardenhilfen nicht nur für Schulen

Um die Einzelheiten der Grundgesetzänderung hatten Bund und Länder monatelang gerungen und den Vermittlungsausschuss angerufen, der dann einen Kompromiss erzielte. Das Geld soll unter anderem in WLAN-Router, interaktive Tafeln und Laptops gesteckt werden. Die Neuerungen sollen noch in diesem Jahr bei den ersten Schülern ankommen.


Der gefundene Kompromiss regelt nun unter anderem, wie der Bund die Verwendung seiner Milliardenhilfen in den Ländern kontrollieren darf. Die Grundgesetzänderung ermöglicht nicht nur Geld für die Schulen: Zwei Milliarden Euro sollen in neue Sozialwohnungen fließen, eine Milliarde in den Schienen-Nahverkehr.

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