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Lücke in Live Update: Asus-Notebooks können von Schadsoftware befallen sein

Lücke in Live Update  

Asus-Notebooks können von Schadsoftware befallen sein

27.03.2019, 14:34 Uhr | dpa

Lücke in Live Update: Asus-Notebooks können von Schadsoftware befallen sein. Nutzer des Asus-Programms Live Update sollten sich die neueste Version 3.

Nutzer des Asus-Programms Live Update sollten sich die neueste Version 3.6.8 herunterladen, in der die Schwachstelle beseitigt wurde. Foto: Robert Schlesinger. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Notebooks von Asus können von Schadsoftware befallen worden sein. Verantwortlich für die mögliche Infektion sei eine Sicherheitslücke im herstellereigenen Aktualisierungsprogramm Live Update sowie die zeitweise Übernahme von Update-Servern durch Hacker, wie Asus mitteilt.

Auch wenn nach Angaben des Unternehmens nur eine sehr überschaubare Zahl von Nutzern angegriffen wurde, sollten Besitzer eines Asus-Notebooks ihren Rechner mit einem Diagnose-Tool prüfen, das der Hersteller zum Herunterladen bereitgestellt hat.

Ergibt die Diagnose, dass der eigene Rechner betroffen ist, rät Asus Betroffenen, sofort eine Sicherheitskopie aller Daten anzufertigen. Danach sollte man Windows auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Das entferne die Schadsoftware komplett vom Rechner. Bei Windows 10 funktioniert das Zurücksetzen unter "Einstellungen/Update und Sicherheit/Wiederherstellung".

Alle Besitzer eines Asus-Notebooks mit installiertem Live Update sollten das Aktualisierungsprogramm auf die neueste Version 3.6.8 bringen, in der die Schwachstelle laut Hersteller beseitigt wurde. Bei weiteren Fragen erreichen Kunden den Notebook-Support von Asus telefonisch unter 02102/57 89 557 (Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr), per Online-Kontaktformular oder im Online-Chat .

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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