• Home
  • Digital
  • Audio
  • Köln: Bundesnetzagentur schließt UKW-Piratensender


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFriedrich Merz liegt im KrankenhausSymbolbild für einen TextAlle Tesla-Ladesäulen sind illegalSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für ein VideoUnglaubliche Szenen im FreibadSymbolbild für einen TextPolio-Viren in New York nachgewiesenSymbolbild für einen TextLego siegt vor GerichtSymbolbild für einen Text2. Liga: Neuer TabellenführerSymbolbild für einen TextSchicksalsschlag für Claudia EffenbergSymbolbild für einen TextGoldschakal reißt Schafe in BayernSymbolbild für ein VideoLiegenwahnsinn auf MallorcaSymbolbild für einen TextMann stirbt während Fahrt auf AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Schauspielerin teilt Oben-ohne-FotoSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Bundesnetzagentur schließt UKW-Piratensender

Aktualisiert am 29.04.2019Lesedauer: 1 Min.
Flughafen Schipohl in Amsterdam: UKW-Sender störte den Funkverkehr.
Flughafen Schipohl in Amsterdam: UKW-Sender störte den Funkverkehr. (Quelle: Christopher Furlong/getty-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur hat den illegalen UKW-Sender "Radio Ijsbeer" in Heinsberg bei Köln abgeschaltet. Er störte den Funkverkehr des Flughafens Amsterdam-Schipohl.

Auch im Jahr 2019 gibt es noch Piratensender. So war „Radio Ijsbeer“ nicht nur auf UKW 104,2 Megahertz zu empfangen, sondern hat auch auf der Frequenz 129 Megahertz Störungen verursacht. Doch diese Frequenz ist eine, die der Flughafen Amsterdam-Schiphol für den Funkkontakt mit den Flugzeugpiloten nutzt.


Die besten Digitalradios für absoluten Hörgenuss

Es geht voran mit dem Digitalradio: Mit immer neuen Sendern – wie hier bei der Montage am Münchner Fernsehturm – verschwinden die weißen Flecken auf der Empfangslandkarte. Vor allem die Ballungsräume sind derzeit sehr gut versorgt, in ländlichen Gebieten kann es mit dem Radio der Zukunft aber noch etwas schwierig sein.
Von hier kommt das Digitalradio: Montage einer Sendeeinheit auf dem Fernsehturm am Berliner Alexanderplatz.
+8

"Der Sender wurde ohne notwendige Frequenzzuteilung und Genehmigung der Landesanstalt für Medien NRW betrieben und verstieß gegen die europäischen Bestimmungen für Sendefunkanlagen", teilt die Bundesnetzagentur am Montag mit.

Die sorgte nun für einen abrupten Sendeschluss des Schwarzsenders in Heinsberg bei Köln (Nordrhein-Westfalen), nach einer Störungsmeldung der niederländische "Agentschap Telecom". Einige Mitarbeiter der Bundesnetzagentur und die örtliche Polizei machten den Standort des Senders ausfindig, schalteten ihn ab und nahmen die Anlage in Verwahrung.

Bußgeld bis 500.000 Euro droht

Das Schwarzsenden könnte für den Betreiber teuer werden. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde noch am gleichen Tag eröffnet. Zu rechnen ist mit einem hohen Bußgeld bis zu 500.000 Euro plus Gebühren. Vielleicht wäre ein Streaming im Internet doch die bessere Idee gewesen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
AmsterdamBundesnetzagenturFlughafen AmsterdamHeinsberg

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website