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Mehr erneuerbare Energie: Google reduziert CO2-Emissionen mit Künstlicher Intelligenz

Mehr erneuerbare Energie  

Google reduziert CO2-Emissionen mit Künstlicher Intelligenz

22.04.2020, 20:58 Uhr | dpa

Mehr erneuerbare Energie: Google reduziert CO2-Emissionen mit Künstlicher Intelligenz. Durch die neue Technologie kommt Google eigenen Angaben zufolge dem Ziel, seine Anlagen rund um die Uhr mit erneuerbarer Energie zu betreiben, einen Schritt näher.

Durch die neue Technologie kommt Google eigenen Angaben zufolge dem Ziel, seine Anlagen rund um die Uhr mit erneuerbarer Energie zu betreiben, einen Schritt näher. Foto: Google Handout/EPA/dpa. (Quelle: dpa)

Mountain View (dpa) - Google hat eine Technologie vorgestellt, um den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid seiner Rechenzentren weiter zu verringern.

Als erster Betreiber von Rechenzentren könne Google bestimmte Rechenprozesse systematisch auf Tageszeiten verlagern, zu denen saubere Energiequellen im Überfluss vorhanden sind, teilte Konzernchef Sundar Pichai auf Twitter mit.

Ana Radovanovic, Research Scientist bei Google, betonte in einem Blog-Eintrag, durch die neue Technologie auf Basis Künstlicher Intelligenz komme Google dem langfristigen Ziel, seine Anlagen rund um die Uhr mit erneuerbarer Energie zu betreiben, einen weiteren Schritt näher.

Die erste Version dieser kohlenstoffintelligenten Computerplattform konzentriere sich auf die Verlagerung von Aufgaben zu verschiedenen Tageszeiten innerhalb desselben Rechenzentrums, schrieb Radovanovic. "Es ist aber auch möglich, flexible Rechenaufgaben zwischen verschiedenen Rechenzentren zu verschieben, so dass mehr Arbeit erledigt wird, wann und wo dies umweltfreundlicher ist."

Zum 50. Jahrestag des "Earth Day" gab Google weiter bekannt, auch im Jahr 2019 - und damit zum dritten Jahr in Folge - 100 Prozent seines globalen Energieverbrauchs mit erneuerbarer Energie ausgeglichen zu haben.

Pichai hatte bereits im vergangenen September angekündigt, massiv in erneuerbare Energien zu investieren. Er sprach damals vom "größten Einkauf von erneuerbaren Energien in der Geschichte".

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