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Corona-Warn-App warnt bald auch nach positivem Schnelltest

Update nach Ostern  

Schnelltests können bald in Corona-Warn-App eingetragen werden

31.03.2021, 18:18 Uhr | dpa

Corona-Warn-App warnt bald auch nach positivem Schnelltest. Corona-Warn-App aktualisieren: Nach Ostern bekommt die Corona-App des Bundes mehrere neue Funktionen. (Quelle: imago images/Eibner-Pressefoto/Thomas Dinges)

Corona-Warn-App aktualisieren: Nach Ostern bekommt die Corona-App des Bundes mehrere neue Funktionen. (Quelle: Eibner-Pressefoto/Thomas Dinges/imago images)

Die Corona-App des Bundes erhält nach Ostern mehrere neue Funktionen. Neben der langersehnten Clusterverfolgung, soll die App künftig auch im Zusammenhang mit Schnelltests von Vorteil sein. 

In der deutschen Corona-Warn-App sollen in wenigen Wochen auch Ergebnisse von Schnelltests eingetragen werden können. "Wer bei einem Schnelltest positiv auf Corona getestet wird, kann dann auch direkt über die Corona-Warn-App mögliche Kontaktpersonen warnen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Das werde die Unterbrechung von Infektionsketten verbessern.

Die Funktion solle in der zweiten April-Hälfte eingeführt werden, sagte Seibert. Zu den Partnern, deren Schnelltests eingetragen werden können, gehören demnach der Deutsche Apothekerverband und Drogerie-Ketten wie dm und Budni. "Weitere Partner sollen folgen", sagte Seibert. Die Beitrittsschwelle sei niedrig, neue Partner könnten über ein Webportal an die Warn-App angebunden werden.

Bereits zuvor soll die App des Gesundheitsministeriums Mitte April wie angekündigt um eine sogenannte Event-Funktion erweitert werden. Dabei können Besucher von Restaurants oder Veranstaltungen einen QR-Code einscannen, damit die Kontakte später benachrichtigt werden können. Für diese Funktion werden aktuell alternative Anwendungen wie die "Luca"-App eingesetzt. Die auf Technologien der Smartphone-Systemanbieter Apple und Google basierende offizielle Warn-App basierte von Anfang an auf der Erkennung von Geräten in der Nähe per Bluetooth-Funk.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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