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Phishing-BetrĂŒger auf Paypal-Raubzug

Von dpa
20.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Achtung Phishing: BetrĂŒger versuchen derzeit, Nutzerinnen und Nutzer auf gefĂ€lschte Paypal-Seiten zu locken, um dort Log-in- und Kreditkartendaten zu stehlen.
Achtung Phishing: BetrĂŒger versuchen derzeit, Nutzerinnen und Nutzer auf gefĂ€lschte Paypal-Seiten zu locken, um dort Log-in- und Kreditkartendaten zu stehlen. (Quelle: Catherine Waibel/dpa-tmn./dpa)
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Wien/Berlin (dpa/tmn) - Mit meinem Paypal-Konto ist auf einer GlĂŒcksspiel-Seite bezahlt worden? Aber ich kann die Zahlung noch stoppen, wenn ich mich jetzt gleich hier ĂŒber diesen Link bei meinem Paypal-Konto anmelde! So ein GlĂŒck, möchte man meinen - wenn die Mail nicht gefĂ€lscht wĂ€re.

Wer aktuell so eine oder Àhnliche E-Mails erhÀlt, sollte der Nachricht keinen Glauben schenken und keinesfalls auf Links darin klicken,warntdas Verbraucherschutzportal "Watchlist Internet". Hinter der Nachricht steckten Kriminelle, die versuchen, Nutzerinnen und Nutzern ihre Zugangsdaten zum Paypal-Konto sowie ihre Kreditkartendaten abzujagen.

Auf die Internetadressen achten

Dazu werden die Opfer auf eine gefÀlschte Paypal-Seite geleitet, die zwar recht gut gefÀlscht, aber an einer seltsamen Internetadresse zu erkennen ist, wenn man darauf achtet.

Generell gilt: Wer sich bei Nachrichten, die Kontosperrungen oder dubiose Transaktionen suggerieren, unsicher ist, sollte sich einfach in Ruhe auf gewohntem Wege beim betreffenden Konto anmelden und nachsehen. So lÀsst sich schnell klÀren, dass die Behauptungen aus E-Mails frei erfunden sind.

RĂŒckbuchung oder Polizei

Wer auf die BetrĂŒger hereingefallen ist und auf den Phishing-Seiten seine Daten preisgegeben hat, sollte direkt das Paypal-Passwort Ă€ndern und seine Bank wegen der Kreditkarte informieren.

Bei etwaigen bereits abgebuchten BetrĂ€gen, sollte man versuchen, diese von der Bank zurĂŒckholen zu lassen. LĂ€sst sich entstandener finanzieller Schaden nicht rĂŒckgĂ€ngig machen, bleibt nur eine Anzeige bei der Polizei.

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