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Facebook plant neue Löschfunktion fĂŒr Nutzerdaten
Proteste in London gegen Facebook: Neue Löschfunktion angekĂŒndigt.

Facebook-GrĂŒnder Mark Zuckerberg verpasst dem weltgrĂ¶ĂŸten Online-Netzwerk eine Flirt-Funktion. Aktien der Konkurrenz sacken ab. Eine Reaktion auch auf den Datenskandal?

Mark Zuckerberg: Der Firmenchef kĂŒndigte auf der Konferenz F8 neue Funktionen fĂŒr Facebook an.

Facebooks Entwicklerkonferenz F8 bietet GrĂŒnder und Chef Mark Zuckerberg die Chance, nach dem jĂŒngsten Datenskandal die Initiative zurĂŒckzugewinnen. Doch am Vorabend sorgt der RĂŒckzug des WhatsApp-GrĂŒnders fĂŒr Schlagzeilen.

Jan Koum: Der GrĂŒnder von WhatsApp kehrt Facebook den RĂŒcken.

Facebook trumpft mitten im aktuellen Datenskandal mit krÀftigen ZuwÀchsen bei Umsatz und Gewinn auf. Auch die Zahl monatlich aktiver Nutzer kletterte anscheinend.

Facebook-Logos: Der Konzern legt ĂŒberraschend starke Zahlen vor

Nach dem Datenskandal um Facebook werden nun die ersten Quartalszahlen vorgestellt. Das soziale Netzwerk hat allerdings keine großen BefĂŒrchtungen, da die Nutzerzahlen trotz allem kaum zurĂŒckgegangen sind.

Facebook: Die Social-Media-Plattform stellt die ersten Quartalszahlen nach dem Datenskandal vor.

Seit einigen Wochen diskutieren wir ĂŒber einen Datenskandal nach dem anderen. Doch Medien und Politik reden nur ĂŒber eine Scheinlösung, meint Michael Seemann in einem Gastbeitrag.

Ein Logo des Sozialen Netzwerks Facebook

Facebook bringt die Gesichtserkennung zurĂŒck nach Europa. DatenschĂŒtzer wundern sich – nicht nur ĂŒber den Zeitpunkt: Hat der Konzern nichts aus seinen Fehlern gelernt?

Gesichtserkennung bei Facebook
Von Laura Stresing

Facebooks automatische Gesichtserkennung nimmt in Europa einen zweiten Anlauf. Noch vor sieben Jahren war ein die EinfĂŒhrung am massiven Widerstand von DatenschĂŒtzern gescheitert. Jetzt lĂ€sst das Netzwerk die Nutzer entscheiden. 

Menschliche Silhouetten vor dem Facebook Logo

Das weltweit grĂ¶ĂŸte soziale Netzwerk verfolgt seine Mitglieder auch noch, wenn sie sich ausgeloggt haben und pflegt Profile ĂŒber Leute, die gar kein Facebook-Konto haben. Wie das funktioniert und wie man sich schĂŒtzen kann. 

Schattenprofile bei Facebook
Von Laura Stresing

Mark Zuckerberg hat signalisiert, dass Facebook nach dem Datenskandal eine Bezahl-Variante bekommen könnte. Das wĂ€re eine Strategiewende – und keine gute Idee.

Facebook-GrĂŒnder und -Chef Mark Zuckerberg bei der Anhörung des Handels- und Justizkomitees: Kostet Facebook bald GebĂŒhren?

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat am Dienstagabend erstmals vor dem US-amerikanischen Kongress ausgesagt. Die Abgeordneten hatten viele Fragen, konnten dem Facebook-GrĂŒnder aber nur selten klare Aussagen entlocken. 

Facebook-Chef Mark Zuckerberg: Im US-Senat muss der FirmengrĂŒnder Rede und Antwort stehen.

Facebook sagt App-Entwicklern, die Nutzerdaten missbrauchen, nun endgĂŒltig den Kampf an. Durch ein Belohnungsprogramm sollen Facebook-Nutzer nun zum Melden solcher FĂ€lle animiert werden.

Ein Smartphone mit dem Logo von Facebook wird vor die Internetseite des sozialen Netzwerkes gehalten: Facebook startet Belohnungsprogramm fĂŒr Datenmissbrauchs-Informanten.

Seit Montag warten viele Nutzer gespannt auf die Benachrichtigung, ob sie von dem Datenskandal um Cambridge Analytica betroffen sind. Jetzt hat Facebook das PrĂŒfwerkzeug online gestellt.

Facebook auf dem Computer und mobil

Trotz des Datenskandals hat die Mehrheit der deutschen Facebook-Mitglieder ihr Nutzungsverhalten nicht geÀndert. Das ergab eine reprÀsentative Umfrage von t-online.de und dem Meinungsforschungsinstitut Civey.

"GefÀllt mir"-Logo mit Pflaster am Daumen

Bis zu 87 Millionen Nutzer weltweit, mehrere Hunderttausend davon in Deutschland – die DatenaffĂ€re bei Facebook nimmt gigantische Ausmaße an. Der Konzern gibt sich reuig und verspricht besseren Datenschutz. Doch vielen reicht das nicht aus.

Facebook-Hauptquartier in Menlo Park

Knapp 310.000 Nutzer aus Deutschland könnten vom Facebook-Datenskandal betroffen sein. Weltweit sind Informationen von bis zu 87 Millionen Mitgliedern illegal an Cambridge Analytica gelangt.

Mark Zuckerberg auf dem Mobile World Congress 2016. Der Datenskandal um Cambridge Analytica ist grĂ¶ĂŸer als angenommen.

Nach dem Skandal um die mutmaßlich unlautere Weitergabe von Nutzer-Informationen will Facebook seine Zusammenarbeit mit großen DatenhĂ€ndlern beenden.

Mark Zuckerberg: Der Facebook-Chef steht wegen des mangelnden Datenschutzes in seinem Unternehmen in der Kritik.

Es sind FĂ€lle, die Wut, Angst und Empörung schĂŒrten. Wissenschaftler haben zehn Falschmeldungen zusammengestellt, die im vergangenen Jahr besonders große Kreise zogen. 

Faule Eier: Eine Studie hat zehn Fake News untersucht, die vor der Bundestagswahl eine besondere Rolle gespielt haben.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Die EU-Kommission hat dem Facebook-Konzern eine zweiwöchige Frist gesetzt, um die Fragen zum Datenskandal zu beantworten. Bisher flĂŒchtet sich die Plattform vor allem in Versprechen. Auch eine Entschuldigung wurde in Deutschland veröffentlicht. 

Facebook

Katarina Barley ist erst seit einigen Tagen Justizministerin. Der Datenskandal um Facebook wĂ€re fĂŒr sie eine Option zur Profilierung. Theoretisch. Aber können Deutschland oder die EU einen solchen Großkonzern bĂ€ndigen?

Facebook bei Bundesjustizministerin

Die EU plant striktere Verbraucherschutzvorgaben fĂŒr Internetriesen wie Facebook und Google. KĂŒnftig sollen deren kostenlose Dienste unter Verbraucherschutzregeln fallen. Auch hĂ€rtere Strafen sollen möglich sein.

GebÀude der EuropÀischen Kommission: PlÀne gegen Google und Facebook

Ein Datenskandal erschĂŒttert das Facebook-Imperium. Doch in der Debatte gerĂ€t viel durcheinander, kritisiert der Blogger Michael Seemann in einem Gastbeitrag.

Facebook Schriftzug
Michael Seemann

Das GerĂŒcht hĂ€lt sich hartnĂ€ckig: Die Facebook-App höre heimlich GesprĂ€che mit und zeige Werbung an, von Dingen, die im GesprĂ€ch erwĂ€hnt wurden. Facebook dementiert diese Abhör-Praxis.

GesprÀch im Café: Hört Facebook heimlich mit, um Werbung anzuzeigen?

Gesetzgeber drohen mit strenger Regulierung, Investoren gehen auf Abstand: Ist der jĂŒngste Skandal der Anfang vom Ende fĂŒr den Konzern?

Facebook - "Dislike"
Symbolbild fĂŒr ein Video

Facebook-Daten können leicht missbraucht werden, um Menschen in ihrem Denken und Handeln zu beeinflussen. Auch im US-Wahlkampf wurde das offenbar versucht. Wie können sich Nutzer schĂŒtzen? Hier ein paar Tipps. 

Facebook
Symbolbild fĂŒr ein Video

Alexander Nix, Chef von Cambridge Analytica, soll vor versteckter Kamera mit Erpressungsversuchen von Wahlkandidaten geprahlt haben. Die Firma soll mit Facebook-Daten Donald Trump zum Wahlsieg verholfen haben.

Chef von Cambridge Analytica, Alexander Nix: Angeberei mit Erpressungsversuchen
Symbolbild fĂŒr ein Video

Eine Firma soll illegal Facebook-Daten abgegriffen haben, um gezielt Wahlkampf zu betreiben. Das Vorgehen von "Cambridge Analytica" ist ein Skandal. Neu ist es jedoch nicht.

Facebook hatte es App-Entwicklern zu leicht gemacht, an die Daten der Nutzer zu kommen.
Symbolbild fĂŒr ein Video
Von Laura Stresing

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