• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Internet
  • Russland blockiert Google News


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextAbgeordneter nach Foto mit Xi positivSymbolbild f├╝r einen TextBev├Âlkerung will WM-Verzicht in Katar Symbolbild f├╝r einen TextWanderer ├╝berlebt sieben Tage in FelsspalteSymbolbild f├╝r einen TextSegelschiff f├╝hrerlos unterwegsSymbolbild f├╝r ein VideoTour de France-Profi packt Gegner am Kopf Symbolbild f├╝r einen TextGeorg Kofler zeigt sich mit neuer FrauSymbolbild f├╝r einen TextHackerangriff: Uni macht MillionengewinnSymbolbild f├╝r einen TextEx von Berlusconi heiratet FreundinSymbolbild f├╝r einen TextDas sagte Lewandowski zu Xavi Symbolbild f├╝r ein VideoGro├če Nackt-Parade in MexikoSymbolbild f├╝r einen TextAnarchisten-Demo auf Sylt wird zum FlopSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserCathy Hummels: Neue Liebes-SpekulationSymbolbild f├╝r einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Russland blockiert Google News

Von dpa, sha

Aktualisiert am 24.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Google News Startseite: Deutsche Verlage verlangen von dem Suchmaschinenkonzern eine Gewinnbeteiligung. Google hat das bisher ausgeschlossen.
Google News Startseite: In Russland ist der Dienst jetzt gesperrt. (Quelle: GM Stock/getty-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die russische Medienaufsichtsbeh├Ârde hat Google News blockiert. Der Grund sei die Verbreitung von "irref├╝hrenden" Informationen ├╝ber den Ukraine-Krieg.

Nach zahlreichen anderen Medien und Netzwerken hat Russland jetzt Google News gesperrt. ├ťber die Plattform seien Materialien ver├Âffentlicht worden, die "irref├╝hrende Informationen von ├Âffentlichem Interesse ├╝ber den Verlauf der speziellen Milit├Ąroperation in der Ukraine" enthalten h├Ątten. Das teilte die russische Medienaufsichtsbeh├Ârde Roskomnadsor in Moskau der Nachrichtenagentur Interfax zufolge mit.

Facebook und Instagram verboten

Am Montag hatte ein Gericht die beiden bereits blockierten Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram als "extremistisch" verboten. Hintergrund ist eine Entscheidung des US-Konzerns Meta, zu dem Facebook und Instagram geh├Âren, Aufrufe zur Gewalt gegen russische Truppen in der Ukraine zuzulassen.

In Russland wird der Krieg gegen die Ukraine als "Milit├Ąroperation" bezeichnet. Es droht im schlimmsten Fall eine Haftstrafe f├╝r das Verbreiten angeblicher Falschnachrichten ├╝ber die russische Armee.

Russland blockiert Dutzende Medienportale

Vergangene Woche wurden durch die russische Medienaufsicht Roskomnadsor ├╝ber 30 Webseiten von russischen und internationalen Medien blockiert. Darunter die Enth├╝llungswebseite "Bellingcat", zwei russischsprachige israelische Nachrichtenseiten und regionale Portale wie "Permdaily.ru".

Ebenfalls gesperrt worden ist die russische Zeitung "Nowyje Iswestija", die seit 2016 aber auch nur noch online zu lesen war. Die britische BBC ist ebenfalls Opfer der Sperre geworden. Mehrere ukrainische Medien und ein estnisches Portal, das ebenfalls Nachrichten auf russischer Sprache anbietet, sind nicht mehr von russischen IP-Adressen aus erreichbar.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Elon Musk hat Papst Franziskus im Vatikan getroffen
  • Jan Moelleken
Von Steve Haak, Jan M├Âlleken
FacebookGoogle NewsInstagramMoskauRusslandUkraine

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website